Archiv für die Kategorie ‘Tiere Kinder Pflanzen’

18. August 2010

Oh Shit!

von Tobias Köhler

Nicht direkt aus Stuttgart-City, aber definitiv von überregionaler kriminalistischer Bedeutung:

In Mönchweiler im Schwarzwald hat die örtliche Polizei vor rund zwei Monaten eine fette Cannabis-Plantage entdeckt – mit mehr als 100 Pflanzen. Seitdem hat sie gewartet, dass sich der Hobbygärtner sehen lässt.

Vergebens.

Weil die Zeit und die Shitpflanzen reif waren, hat nun die Polizei selbst zu den Gartengeräten gegriffen und die Ernte eingefahren – nur um den Stoff anschließend herzlos zu vernichten.

Weiß der Herr, warum die Beamten ein bisschen albern drauf waren. Jedenfalls haben sie dem Plantagenbesitzer ein – wie wir finden – sehr nettes Schild hinterlassen.

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11. Juli 2010

Bye, Bye, Vilja!

von Tobias Köhler

Viljas Taufe 1953 in der Wilhelma.

Vilja und einer ihrer Pfleger.

Traurige Mitteilung aus der Wilhema: Vilja, der älteste Zooelefant Europas, ist tot. Seit 1952 lebte die Elefantendame im Stuttgarter Zoo – und zählte zu den absoluten Lieblingen. Letztes Jahr erst war sie – vermutlich, denn so genau wusste das keiner – 60 Jahre alt geworden.

Richtig fit war die Lady schon länger nicht mehr, 2008 war sie in den Graben ihres Geheges gestürzt und musste von der Feuerwehr gerettet werden. Am Samstag ist sie an Kreislaufversagen gestorben.

Wir sagen: Bye, Bye, Vilja. Du wirst uns fehlen. Ein Abstecher bei dir und den anderen drei Elefantenmädels war Pflicht bei jedem unserer – gefühlt – 30 Wilhelmabesuche im Jahr.

Und hier die Pressemitteilung der Wilhelma im Originaltext.

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08. Juli 2010

Heute gibt’s Calamares
oder: Uns ist der Kraken geplatzt!

von Tobias Köhler

Was soll man sagen. Krake Paul, der fiese Tintenfisch aus Oberhausen, der die Niederlage der deutschen Nationalmannschaft prophezeite, hatte recht.

So ein blödes Vieh.

Manchmal fühlt man sich einfach besser, wenn man sich rächen kann. Weshalb die Brezel.me-SWAT kurz nach dem Abpfiff gen Oberhausen aufgebrochen ist – und dem Kraken den Garaus gemacht hat.

Also bitte nicht wundern: In der Kantine gibt’s heute Calamares.

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07. Juli 2010

Das Nilpferd gröhlt: “Joooooogiiiiii!”

von Tobias Köhler

Heute Abend geht’s um alles. Deshalb ist orakeln brutal in. Und, machen wir uns nichts vor, die Zeichen stehen schlecht.

Paul, das Tintenfisch-Orakel im Sealife Oberhausen, lag bei dieser WM noch nie falsch. Gestern hat der Krake – unter Beobachtung von 500 Kamerateams aus aller Welt – das Muschelfleisch mit der spanischen Flagge zum Mittag verspeist. Die Auguren sind seitdem sicher: Spanien gewinnt.

Verschärft wird die Krise durch die Prognose von Stachelschwein Leon aus dem Chemnitzer Zoo: Das Vieh hat zwar auf einen deutschen Sieg getippt – bisher lagen die Chemnitzer Zoobewohner bei der WM aber immer falsch. Flusspferd Petty zum Beispiel hatte auf einen Sieg gegen Serbien getippt…

Bei Brezel.me, dem Internetportal für die letzten Gewissheiten, belästigen wir euch nicht mit derlei Scharlatanerie.

Wir haben heute Morgen einen Rundgang durch die Wilhelma gemacht. Und können euch beruhigen:

DEUTSCHLAND GEWINNT,
da sind sich die Stuttgarter Zoologen einig.

Folgende Beobachtungen haben die Wilhelma-Experten in den letzten Tagen gemacht:

  • Die Leistenkrokodile haben mehrere spanische Touristen aufgefressen. Auf einen Happs.
  • Elefantenoma Molly hat mehrfach die deutsche Nationalhymne getrötet.
  • Die Affenbabys schwenken die Deutschlandfahne.
  • Alle Exemplare der Spanischen Fliege sind von der Hitze hinweggerafft worden.
  • Das Chamäleon trägt seit Tagen Schwarz-Rot-Gold.
  • Nilpferd Hannibal (Foto) gröhlt regelmäßig “Joooooogi, Joooooogi!”.
  • Die Robben hören nur noch auf die Namen Philipp, Bastian, Thomas, Mesut und Lukas. Dabei sind die meisten Mädchen…

Das Finale ist also gebongt. Oder was habt ihr für Beobachtungen in der Tierwelt gemacht?

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16. Juni 2010

Böser, böser Bussard

von Tobias Köhler

Nach dem überwältigenden Mitgefühl, das unseren Autoren nach seinem Bussard-Beitrag neulich erreicht hat, wollen wir euch folgende Polizeimeldung keinesfalls vorenthalten:

“Winterbach (dpa/lsw) – Der Mann aus Winterbach mag sich an den Hitchcock-Thriller „Die Vögel“ erinnert haben: Bei einem Spaziergang durch die Weinberge am Dienstagabend griff ihn aus heiterem Himmel ein Mäusebussard an und verletzte ihn leicht am Kopf, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

„Es ist zu vermuten, dass der Mäusebussard sein Revier verteidigte“, sagte der Ornithologe vom Regierungspräsidium Karlsruhe Hans-Jürgen Görze. „Vögel können Menschen auch angreifen, wenn sie mit der Hand aufgezogen und wieder ausgesetzt wurden. Dadurch haben sie keine natürliche Scheu mehr vor Menschen.“

Im April brüten Mäusebussarde und ziehen ihre Jungen bis Mitte Juni auf. Ob der Vogel in der Gegend ein Nest mit Jungen hat, ist der Polizei nicht bekannt.”

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16. Juni 2010

Trööööööööööööööööt

von Tobias Köhler

Keine Vuvuzela-Storys, -witze, -anekdoten mehr, war der heutige Befehl in der Redaktionskonferenz. Zu Recht! Uns dröhnen bei dem Thema schon die Ohren (har, har).

Und dann schneite die Pressemitteilung der Wilhelma rein – die wollen wir euch auf keinen Fall vorenthalten:

“Tierische Unterstützung für die Fußballmannschaft: Die Elefantendamen und ihre Pfleger in der Wilhelma sind der sehr engagierten Fußballfangemeinde zuzurechnen.

Die Diskussionen um das Verbot der Elefantentröten („Vuvuzelas“) hat die Tiere aber so verunsichert, dass sie ihre Rüssel nicht mehr zeigen mögen. Ein dezenter Schwenk mit der geschmückten Rückseite gilt hoffentlich als akustisch unbedenklich.”

Dem ist nichts hinzuzufügen…

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04. Juni 2010

Hallo Hitchcock oder Gut zu Vögeln

von Tobias Köhler

Nein, das ist keine Urban Legend. Ich habe auch nicht Alfred Hitchcocks “Die Vögel” unter gleichzeitigem Konsum halluzinogener Drogen angeschaut.

Ich bin tatsächlich zweimal in einer Woche beim Joggen von einem Vogel attackiert worden.

Wir reden nicht von einer Killeramsel oder einem aufgebrachten Rotkehlchen.

Vermutlich handelte es sich um einen Bussard.

Der hat sein Einfamilienhäuschen offenbar in der Nähe von Schloss Solitude aufgeschlagen, auf der Straße Richtung Gerlingen. Da laufe ich regelmäßig vorbei.

Etwa am Sonntag. Der MP3-Player düdelte gerade Massive Attack, als ich massiv attackiert wurde: aus heiterem Himmel kriegte ich einen gewaltigen Schlag auf den Kopf. Ziemlich benommen schaute ich herum: nichts zu sehen. Weder oben noch unten noch im Gebüsch. Die am wenigsten unwahrscheinliche Begründung schien mir, dass ein vorbeifahrendes Auto mir Kieselsteine an den Kopf geschleudert hatte. Oder irgend ein Fiesling war im Gebüsch gesessen und hatte mir nen Stein an den Kopf geworfen.

Soll es ja heutzutage geben.

Habe jedenfalls ne ziemliche Beule von der Aktion davongetragen.

Richtig gruselig wurde es aber am Donnerstag.

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29. Mai 2010

S’Äffle und s’Pferdle zum Vernaschen

von Tobias Köhler

Weil der Ingmar gestern mit seiner Äffle-und-Pferdle-Nummer einen unglaublichen Klickerfolg hingelegt hat, mach’ ich’s wie die Jungs vom Film und schiebe ein Sequel hinterher: Heute Morgen hat mir der Getränkehändler doch tatsächlich eine Tüte Gummibärle im Äffle-und-Pferdle-Design geschenkt.

Genaugenommen waren die Dinger natürlich für meine Tochter gedacht, die den Verkäufer aus ihren großen, traurigen Kinderaugen angeschaut hatte – weshalb er das Zeug rausgerückt hat, obwohl es eigentlich für Käufer von “Silberbrunnen”-Sprudel gedacht war und wir mit zwei Kästen “Römerquelle” aus dem Laden gelaufen sind.

Weil das raffgierige kleine Mädel anschließend im Blumenladen einen Herzlolly, auf der Post Gummibärchen, beim Metzger zwei Scheiben Lyonerwurst und in der Apotheke drei Handvoll Traubenzucker bekommen hat, habe ich die Gummi-Äffles-und-Pferdles einfach konfisziert. Man muss die Kinder ja nicht zu sehr verwöhnen.

Außerdem hat meine Tochter mit ihren dreieinhalb Jahren zwar von “Hello Kitty”, “Prinzessin Lillifee”, “Shaun dem Schaf”, “Nulli und Priesemut”, “Conni” sowie “Pettersson und Findus” gehört – aber die Idole meiner Jugend sind ihr verständlicherweise völlig unbekannt.

Deshalb flätze ich mich heute Abend vor den Fernseher – und vernasche das Äffle und das Pferdle.

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26. Mai 2010

Leben und Sterben in Stuttgart-Süd

von Dora Asemwald

Alles hat ein Ende, auch das Leben im schönen Stuttgarter Süden. Das lernt der junge Heusteigviertler schon früh. Zum Beispiel auf dem Rumpelpumpel-Spieli. Der ist nicht nur “sponsored by Ikea”, wie man an der Rutsche unschwer erkennen kann, sondern bietet auch Friedhofsblick. Auf dem kleinen Grünstreifen zwischen Cottastraße und dem pittoresken Fangelsbachfriedhof ertönt heut freudig Kindsgeschrei wo einst der Hund drauf schiss.

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19. Mai 2010

Das glaubt uns wieder keiner

von Tobias Köhler

Dass das Mutterblatt die Geschichte ausgerechnet am 1. April gedruckt hat, zeigt, wie überragend ironisch Zeitungsredakteure manchmal sein können. Denn mindestens die Hälfte der Menschen glaubte natürlich keine Zeile von dem ganzen Schmarrn. Das wunderbare daran ist: es stimmt alles (haben wir natürlich auch schon mal gebrezelt – aber jetzt geht’s wirklich los!).

13 Künstler aus sieben Ländern basteln seit Tagen auf dem Killesberg an lustigen Sandskulpturen. Motto: “Mobilität der Zukunft”. Hauptsponsor: die Macher des Projekts Stuttgart 21.

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11. Mai 2010

Heißes Pflaster Neckartenzlingen

von Tobias Köhler

Neckartenzlingen rockt. Sex und Crime sind an der Tagesordnung. War uns schon immer klar. Deshalb heute eine echt starke Polizeimeldung im O-Ton. Ein Thriller, wie ihn nur das Leben schreiben kann.

“Am Dienstagmorgen entdeckte eine Mitarbeiterin eines Fitnessstudios im Junkerskanal im Bereich der Tübinger Straße zwei Rehe, die zu ertrinken drohten. Sofort verständigte die Frau die Polizei.

Gemeinsam mit dem Jagdpächter und einem Jagdausübungsberechtigten fuhren die Polizisten zu dem Neckarkanal. Mit einem Strick gelang es den Männern die beiden total erschöpften Tiere aus dem Wasser zu holen. Es handelte sich um ein Muttertier und ihr etwa einjähriges Kitz. Nachdem sich die scheuen Tiere einige Minuten erholt hatten, sprangen sie angstvoll in verschiedene Richtungen davon.

Das Kitz schlug dabei die falsche Richtung ein, landete erneut im Wasser des Kanals und musste von den Männern abermals gerettet werden. Vermutlich waren die Rehe schon im Bereich Pliezhausen in den Neckar gelangt und wurden schließlich bis nach Neckartenzlingen getrieben. Zwischenzeitlich haben sich die scheuen Tiere wieder in Richtung ihrer Heimat auf den Weg gemacht.”

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10. Mai 2010

Gold für den Nasenbären

von Tobias Köhler

Manchmal müssen wir gar nicht zwangsironisch sein. Manchmal ist die Welt lustig, ganz von alleine. Deshalb hier die dpa-Meldung des Tages:

“Europas beste Tier-Präparatoren arbeiten im Naturkundemuseum Stuttgart. Mit einem präparierten Nasenbärbaby und zwei amerikanischen Wildschweinen (Pekaris) haben Jan Panniger und Alwin Probst den Titel Europameister der Präparatoren nach Stuttgart geholt, wie das Naturkundemuseum am Montag stolz mitteilte.

Gut 200 Präparatoren mit rund 380 Objekten wetteiferten vergangene Woche in Italien um den Sieg in 13 Kategorien. Panniger gewann die Kategorie “Kleine Säugetiere”, Alwin Probst in “Große Säugetiergruppen”. Ihre Präparate überzeugten die Jury sowohl wissenschaftlich wie ästhetisch – sie seien nicht zu vergleichen mit dem simplen Ausstopfen früherer Zeiten.”

Danke, liebe Kollegen von der Deutschen Presseagentur!

Und hier noch ein Videole über die Präparatoren:

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29. April 2010

Die geilste Schwarte der Stadt

von Erik Raidt

Es ist an der Zeit, eine Lanze für die Schweine zu brechen. Übermorgen startet Ferkelmania im Alten Schlachthof, wo das größte Schweinemuseum der Welt aufmacht.

Jetzt kann natürlich jeder sagen: das braucht keine Sau. Aber mal ehrlich, Stuttgart hat wirklich genug Premiumkunst für das Halbhöhenpublikum in teuren Museen rumhängen. Und um mal ketzerisch zu sein: habt ihr in der Staatsgalerie oder im Kunstmuseum regelmäßig Leute unbefangen lachen sehen?

Das wird im Schweinemuseum anders sein. So viel ist schon mal sicher. Habe mir die Ausstellung vor der Eröffnung am 1. Mai angesehen und war beeindruckt, wie viele rosa Geschmacklosigkeiten es gibt: Sadomasoferkel, Aschenbecherschweine, Nussknacker mit Ringelschwänzchen…

Klar ist das auch eine Kommerznummer der Gastrofamilie Wilhelmer – aber wer einen Sinn für Trash im manchmal durchnummerierten Stuttgart hat, der kommt auf seine Kosten.

Dazu der Fankommentar von Pippi Langstrumpf: “Ich mach’ mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt!”

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21. April 2010

Gorillaz in town

von Erik Raidt

Die britische Indie-Band Gorillaz hat heute auf ihrer Welttournee Stuttgart besucht (Im Bild von links nach rechts: Georg ich-hab-den-Schnauzer-ab Fundel, Willi Wall Street Stächele, Stofftier und Dieter ich-kenne-jedes-Vieh-mit-Vornamen Jauch). Die vier Jungs sind bei ihrem Sprechgesang vor Publikum voll abgegangen, anschließend haben ein paar Leute sogar getrommelt.

Zwischendurch habe ich mich dann doch gefragt, was das für ein komisches Konzert war. Fand in der Wilhelma statt, auf der Einladung stand “Spatenstich für den Neubau der Anlage für Menschenaffen”. Für den Palast der Affen verbrät der Zoo 14,5 Millionen Euro, Gerüchten zufolge wird für die Bonobos eine Liebesinsel gebaut, und die Gorillas bekommen handgenähte Bademäntel mit Monogramm.

Was Mark Twain dazu einst gesagt hat? „Gott hat den Menschen erschaffen, weil er mit dem Affen unzufrieden war. Danach hat er von weiteren Experimenten abgesehen.“

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21. April 2010

Flower-Power

von Ariane Holzhausen

An alle, die heute wie immer ein kleines Schwätzchen mit ihrer Hortensie halten wollten, ihr Pflanzerl-Prachtstück aber nicht antrafen – oder nur noch teilweise: Das Ding können Sie in der Pfeife rauchen! Deswegen ist es jetzt ja auch weg! Die Zeitung mit vier Buchstaben weiß das längst. Unter der Überschrift “Jetzt rauchen Kiffer schon die Blumen weg” steht: “Die geklauten Jungtriebe werden getrocknet, dann geraucht. Der (legale) Kick soll vergleichbar mit der Wirkung von Haschisch sein.” Soll er sein. Der Kick kann vermutlich aber auch ganz arg nach hinten losgehen und eher vergleichbar mit der Wirkung von Fliegenpilzen sein. Bild dir da mal lieber nicht deine Meinung.

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