Archiv für die Kategorie ‘Tiere Kinder Pflanzen’

18. Oktober 2011

Materialien zur Mittagspause XI

von Martin Elbert

Reaktiver mal eine alte Brezel-Serie, “Materialien zur Mittagspause”. Fressen ist immer ein gutes Thema. Oder halt die neue Bibliothek im Matsch. Kann jeder was zu sagen. Voll gut, voll blöd, voll lecker, voll eklig. War heute ziemlich mutig mittags an der Uni, musste nämlich einen Unitipp vom LIFT holen, persönliches Belegexemplar. Bin durch dieses K1 oder K2 gedackelt, keine Ahnung welches was ist, Unitipp gesucht, sofort wieder gewusst, warum ich damals mein Studium geschmissen habe und diese Kleinstmensa entdeckt.

Gab es halt so Kleinkrust eben, siehe oben, wollte eigentlich nur einen Schokoriegel besorgen, mein Hirn war unterzuckert, griff dann aber zum guten alten LKW für 1,50 Euro, schmotzte ordentlich Senf drauf, dazu gab es einen von diesen Industriekaffeeprodukten, mega chic, mega teuer. Anschließend kurz schwitzen an der Kasse, vielleicht wollte die meinen Studentenausweis sehen, aber der wurde schon vor 10 Jahren eingezogen. Wäre bisschen peinlich gewesen: “Wollen sie hier zu Studentenpreisen essen, was erlauben sie sich!”

Wollte die Kassiererin doch nicht sehen, sah wohl aus wie ein Student oder vielleicht sogar Dozent (yeah!) und ich setzte mich unauffällig zwischen die Studenten. War alles dabei, von Emo bis Modebloggerin. Und ich der Fremdkörper. Fremdeln macht keinen Spass, deswegen bin ich bald wieder abgehauen. Für eine LKW-Länge war es okay, morgen dann wieder ins, äh, Oggi? Shit, nix zum Anziehen.

30. August 2011

Autofreie FDP

von Martin Elbert

Wer es noch nicht weiß: In Stuttgarts größtem Stadtteil Berlin sind bald Stadtteilwahlen, genau gesagt am 18. September. Und die Parteien übertrumpfen sich mit kuriosen Wahlplakaten. Neulich hat ein Berliner Homie von mir gemaltes von den Grünen auf Google+1 gestellt, so mit Kindergarten und Holzdrachen und so. Finds aber leider nicht mehr. War Knaller.

Gelb knallt traditionell auch immer gut und die FDP knallt einen geilen Spruch raus. Hab ich auf diesem Blog gefunden, die Autorin sagt eigentlich schon alles dazu. Mitunter, dass dieser Schmu nur einem Mann einfallen kann. Logisch, wir werden auch regelmässig lebensmittelschwanger. Da füllt sich der Kreißsaal schon ganz nah an manchmal. Kommt aber dann doch nur ne Wurst raus. Aber lassen wir das.

P.S.: Trotzdem ist die FDP natürlich eine Super-Partei. Genauso wie die Grünen, die CDU und die SPD. Alle super!

15. Juni 2011

EHEC-Brille

von Martin Elbert

Okay, okay, über EHEC soll man sich nicht lustig machen. Schlimme Sache, das, und definitiv schlimmer als Stromausfall in S-West, wie gestern Abend passiert, zumindest in meinem Block. Aber da Brezel.me seit kurzem der neu Kack-Blog ist, hab ich zufällig passend dazu im Westen diese Klobrille entdeckt. Eine herrenlose Klobrille auf der Straße macht von vornerein stutzig, verpackt in einer Tüte mit dem Aufdruck “Obst macht fit!” wirkt sie zu EHEC-Zeiten besonders kurios. Den Rest kann man sich dann mal selber ausmalen…

30. März 2011

Livecam aus dem Lustgarten

von Erik Raidt

Alle reden in diesen Tagen von Grünzeugs. Wir auch. Unser Beitrag zum Thema: die Magnolienblüte in der Wilhelma. Unsere These: so lange die Wilhelma noch Jahr für Jahr ihre Pressemitteilung zum Beginn der Magnolienblüte schickt, ist noch nicht alles verloren. Egal wer gerade regiert.

Das Zoojahr hat seine Konstanten: Im Frühjahr explodiert regelmäßig die tierische Einwohnerzahl im Schaubauernhof – Frischlinge, Jungziegen und Zwergschafe werden jedes Jahr produziert, kleine Eisbären werden alle 200 Jahre in einer Sonderedition herausgebracht.

Übrigens stammen 15 der Bäume im größten Magnolienhain nördlich der Alpen noch aus der Zeit von König Wilhelm I. Lange vor dem Pforzheimer Sonnenkönig Stefan M. gehörte Wilhelm I. zur Gattung der Landesväter.

Er regierte das Land damals noch ohne Smartphone. Wenn er heute noch leben würde, dann könnte er vom kommenden Wochenende an direkt auf die Homepage der Wilhelma surfen und dort die brandneue Webcam bewundern, die den Magnolienhain zeigt. Früher war die Wilhelma sein ganz privater Lustgarten. Heute steht das Vergnügen allen offen. Man muss nur bei den Ziegen und Wildschweinen nachfragen…

24. März 2011

Traurige Nachrichten aus dem Tierreich

von Martin Elbert

Hab ich es hier schon mal gesagt? Ich habs nicht so mit Tieren. Und ich hasse Hunde. Und Katzen auch. Fische mag ich. Hätte längst schon gerne ein Aquarium, wenn das nicht so einen fürchterlichen Stress machen würde. Mein ehemaliger Bürokollege hatte nämlich mal eines. Das musste alle vier Wochen klinisch rein putzen. Tagesgeschäft.

Wir leben zwar nicht im Dschungel hier, aber immerhin im Wald-und-Reben-Land und da gibts auch ein paar Viecher, wie man die Tage im Polizeiticker lesen konnte. Da wäre zum einen folgende traurige Meldung, bei denen es höchstwahrscheinlich unseren weiblichen Lesern, sofern wir welche haben, das Herz zerreisst:

Eingeklemmtes Reh

Untertürkheim: Ein Reh hat sich am Mittwoch (23.03.2011) in den Weinbergen unterhalb der Grabkapelle auf dem Württemberg zwischen den Streben eines Metalltores eingeklemmt. Ein Jagdpächter wurde hinzugezogen, der das Reh von seinem Leiden erlöste.

Ein Jogger hatte gegen 07.00 Uhr auf der Alpäcker Ebene das wimmernde Tier bemerkt und sofort die Polizei verständigt. Bei dem Eintreffen der ebenfalls alarmierten Feuerwehrleute befand sich das Wildtier bereits in einem sehr schlechten Zustand. Es hatte offensichtlich in seiner Panik versucht sich weiter durch die Gitterstreben zu pressen. Die dabei entstandenen Verletzungen waren so schwer, dass der verständigte Jagdpächter das Tier durch einen Schuss von seinen Leiden erlösen musste.

Aaaaaaaaaaawwwwwww!

Weiterhin hatte die Polizei tatsächlich einen Dschungel-mässigen Einsatz die Tage. Schlangen, Alta! Ich träume manchmal von Schlangen, dass die unter meinem Bett kriechen und mich dann erwürgen. Horror.

Schlange eingefangen

Zuffenhausen: Zu einem gemeinsamen Einsatz von Polizei und Feuerwehr ist es am Mittwoch (23.03.2011) gegen 16.25 Uhr in der Unterländerstraße gekommen. Passanten entdeckten auf dem Gehweg eine Schlange und alarmierten die Rettungskräfte. Sie fingen die, wie sich später herausstellte, ungiftige zirka 70 Zentimeter lange Kornnatter ein und übergaben sie der Feuerwehr. Mitarbeiter des Tiernotdienstes kümmern sich um das Tier. Die Herkunft ist bislang noch nicht geklärt.

Die Herkunft kann ich dir sagen, Kollege. Reptilien haben meistens so total irre Dauerkiffer daheim. In so einem riesigen Terrarium, mit noch riesigeren Echsen drin. Kifft der Erik eigentlich?

17. Januar 2011

Chuckeline, die Werbepuppe

von Peter Meuer

Das Spielzeug-Business ist ein knallhartes Geschäft. Niemand weiß das besser als das Team des Internationalen Spielzeugsalons, der ungefähr alle 13 Tage in Böblingen stattfindet. Damit die kauffreudigen Massen weiterhin die Messe stürmen, statt zuhause Starcraft II zu spielen oder auf Duke Nukem Forever zu warten, hat die PR-Abteilung des Spielzeug-Salons nun ein neues Model engagiert. Vergangene Woche erreichte uns die Pressemitteilung samt Foto (honorarfrei – ein Reizwort für Journalisten!):  Zur ihrem etwa 666-jährigen Jubiläum habe die Spielzeugbörse endlich einen Werbeträger, der in unseren viel zu virtuellen Zeiten eine neue Dinglichkeits-Offensive einleitet.

Ihre Ausstrahlung ist eher herb. Ihr Haar steht wirr und weiß. Eine Narbe teilt ihr Gesicht. US-Militärs haben ihre Augen in der Hochphase des kalten Krieges entwickelt. Besonders auffällig ist aber ihr Mund: Sie hat nämlich keinen. Sie ist eine Mischung aus Medusa, CIA-Agentin, Powerpuff Girl und Stephanie zu Guttenberg.

Es ist offensichtlich: Chuckeline, die Werbepuppe, ist das perfekte Kinderspielzeug. Sie ist das visuell-emotionale Äquivalent zu Ruf! Mich! An! Ihre Botschaft: Spiel! Mit! Mir!

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10. Januar 2011

Friedhof der Kuscheltiere

von Erik Raidt

Auch das neue Jahr liefert wieder erschütternde Geschichten: kaltblütig werden unschuldige Weihnachtsbäume auf Massen-Sammeldeponien entsorgt. Gerade noch waren sie gut genug, dass man im milden Schein ihrer künstlichen Kerzen so besinnlich wurde wie sonst nie. Und kaum sind die Weihnachtstage vorbei: weg mit dir, du altes Nadelgehölz.

Noch schlimmer hat es aber diese Stofftiere erwischt, die in den Weihnachtsfeiertagen bei uns im Hausflur ausgesetzt wurden. Seitdem warten sie in der Grabbelkiste auf ein Kind, das sich ihrer erbarmt. Aber die Kinder bei uns im Haus sind brutal. Sie spielen an ihren neuen Spielkonsolen, fahren ihre brandneuen Fahrräder und streicheln ihre superneuen Stofftiere, von den alten wollen sie offensichtlich nichts wissen.

Die liegen weiter im Pappkarton. Keine neuen Freunde weit und breit. Manchmal geht die Haustür auf, dann streicht ihnen kalter Wind durch den Pelz. Es ist ein Drama.

06. Dezember 2010

Stuttgart geschockt: Stiefel bleiben leer

von Erik Raidt

Brezel.me, die sympathische Plattform für Enthüllungsgeschichten aus Stuttgart, deckt auf: Der heutige Tag wird für viele Stuttgarter richtig mies beginnen – die Stiefel vor der Tür bleiben leer! Die Polizei hat am Hauptbahnhof mehrere Nikoläuse verhaftet. Einige von ihnen waren zum Zeitpunkt der Festnahme so blau, dass sie die Polizisten für Förster hielten. Die Polizei stellte verschiedene Delikte fest: Dazu gehörten Verstöße gegen die Arbeitszeitbestimmungen, das willkürliche Ignorieren des Nachtflugverbots und nicht zuletzt lautstarkes Lallen auf der Königstraße, das von manchen Nikoläusen als Weihnachtsbrauch bezeichnet wurde.

Nach der Festnahme kam es in den Shoppingzonen der Stadt zu spontanen Demonstrationen. Nikoläuse zogen, unterstützt von einem verwirrten Osterhasen, durch die City. Sie forderten dabei die Abschaffung von Weihnachten.

16. November 2010

Mama Pumuckl wird 90

von Erik Raidt

Hurra, Hurra, der Kobold mit dem roten Haar! Ich könnte in Nostalgie baden, wenn ich an die Schreinerei des sanftmütig grantelnden Meister Eder und an den Pumuckl denke, dem der großartige Hans Clarin eine fröhlich krähende Stimme verlieh.

Morgen feiert Mama Pumuckl in München ihren 90. Geburtstag: Ellis Kaut verbrachte übrigens die ersten zwei Jahre ihres Lebens in Stuttgart. Und mal ehrlich: so ein bisschen Schabernack könnte diese Stadt gerade gut vertragen.

Mehr dazu im Mutterblatt.

09. November 2010

Wir sind Bahnhof

von Erik Raidt

Die Woche schreitet unaufhaltsam voran, das Highlight rückt immer näher: am Freitag dürfen wir ein weiteres Türchen im großen Vorab-Adventskalender öffnen: die Schlichtungsgespräche zu Stuttgart 21 gehen in die nächste Runde, nich wahr.

Heiner Geißler bereitet sich Brezel.me-Informationen zufolge schon seit gestern mit yogischen Kopfständen auf die nächste Sitzung vor – in der vergangenen Woche drohte er angesichts der knäckebrottrockenen Vorträge mehrfach einzuschlafen: “Das passiert mir so schnell nich wieder, nich wahr”, sagte Geißler nach der Sitzung gegenüber Brezel.me.

Die eigentliche Sensation wird aber die Debatte um K 21 – die große S 21-Alternative der Gegner. Bisher sprechen die Projektbefürworter stets von einem Phantombahnhof, der überhaupt nicht gescheit geplant sei.

Alles Quark: K 21 existiert! Brezel.me liegen bisher geheim gehaltene Aufnahmen des neuen Stuttgarter Bahnhofs vor. Im Vordergrund der neueste Hochgeschwindigkeitszug der Bahn.

05. November 2010

Große Oper im Zoo

von Erik Raidt

Die Nachricht der Woche hat mich aus der Wilhelma erreicht.  Dort freut sich das Wildschweinpaar Tristan und Isolde über sechs Frischlinge.

Große Oper ist, was die Pressestelle des Zoos über den Alltag der Jungschweine schreibt:

“Dafür ist der sechsköpfige Rest umso springlebendiger und das muntere Treiben des kleinen Sauhaufens unterhaltsamer als manche Sportsendung. Ganz oben in der Beliebtheitsskala rangiert neben der Disziplin „Schlamm-Catchen“ das „Formel-1-Wettrennen“, für das den Frischlingen das richtige Design quasi in die Wiege gelegt wurde: schmucke, stromlinienförmige Rallyestreifen an den Flanken. Natürlich wird nach jeder Runde auch ein Boxenstop eingelegt, um frische Muttermilch zu tanken. Startnummern für ihre Wettkämpfe benötigen die Frischlinge aber keine: Die Streifen und Flecken ihrer Kinderkleider sind einzigartig, jedes Jungtier ist somit eindeutig identifizierbar.”

Jetzt mal ehrlich, in Zeiten wie diesen spenden mir solche Nachrichten grunzsätzlichen Trost. Ausgerechnet in Stuttgart endet die Lovestory von Tristan und Isolde nicht in einem Wagner-Untergangsspektakel, sondern in einer fröhlich versauten Runde. Ich gebe es zu: ich liebe den Schaubauernhof der Wilhelma.

26. Oktober 2010

Adieu, Okrakel!

von Christiane Wild

Seit der WM war es still um ihn geworden, jetzt ist Krake Paul gestorben.

In Stuttgart wäre er noch gebraucht worden. Wir haben viele Fragen, auf die vermutlich nur Paul eine Antwort gehabt hätte: Schafft Yoda Geißler die Schlichtung? Wird uns der Juchtenkäfer unser Engagement danken oder wird er die Herrschaft über Stadt und Land an sich reißen? Und was macht er dann aus Stefan Mappus?

Das alles kann dir jetzt egal sein, Paul.

Mach’s gut Okrakel!

06. Oktober 2010

Ein Herz für Tiere (1)

von Tobias Köhler

In Stuttgart leben zwei wirklich großartige Autoren (okay, wenn man Peter O. Chotjewitz zu den Lebenden zählt, vielleicht auch drei. Nicht zu vergessen Anna Katharina Hahn, die definitiv noch unter uns ist ;-) ). Aber das ist ja Geschmackssache.

Jedenfalls rede ich von Heinrich Steinfest und Wolfgang Schorlau. Beide schreiben sie irgendwie Krimis. Aber völlig unterschiedliche. Während der Schorlau durchweg politisch brisante Themen aufgreift, sich einen abrecherchiert und knallhart an der Realitität dran ist, nimmt’s Heinrich Steinfest nicht so genau mit der Welt, den Fakten und den Naturgesetzen. Weshalb in seinem neuesten Buch “Batmans Schönheit” auch ein paar echte böse Engel auftauchen.

Um das als Vater zweier Kinder und begeisterter Verschenker mal in einen Geburstagsgeschenksvergleich zu packen: So ein Schorlau-Buch ist wie ein bockstarkes Geschenk – vielleicht ein Kosmos-Chemieexperiementierkasten, mit dem man potenziell die Wohnung in die Luft jagen kann -, das man sich von der Verkäuferin bei Spielwaren-Kurtz brav in einfarbiges Papier einschlagen lässt. Ein halbwegs schlaues Kind erkennt schon von Ferne, was drin ist. Spaß macht es trotzdem.

So ein Steinfest-Roman dagegen ist wie eine Ansammlung fieser, individuell ausgesuchter Kleinigkeiten, alle einzeln in Zeitungspapier oder sonstwas Inoffizielles eingepackt und mit einem roten Faden verbunden. Nicht rauszukriegen, was da drin sein könnte. Oft nicht mal dann, wenn man’s ausgepackt hat. Ein irres Vergnügen.

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24. September 2010

Tiere am Rande des Nervenzusammenbruchs

von Erik Raidt

Aus aktuellem Anlass diese Frage: wie grausam darf der Umgang mit Maskottchen sein?

In der roten Ecke, Wasen-Hasi, der durchgeknallte LSD-Rammler aus dem Fanartikel-Sortiment unseres schönen Festes der Besinnungslosigkeit, das heute Abend von MC Hammer Schuster eröffnet wird.

In der blauen Ecke, Fritzle, das traurige Tanzkrokodil, das in den Katakomoben eines Cannstatter Sportvereins bei Neonlicht gehalten wird und dreimal die Woche bei Kindergeburtstagen im Außendienst tätig ist.

Mit welchem Maskottchen habt ihr am meisten Mitleid?

19. September 2010

Wir können alles…

von Erik Raidt

Baden-Württemberg hat ein neues magisches Dreieck. Beim Tag der offenen Tür in der Villa Reitzenstein präsentierte sich dieses Dream Team des frischen Humors und der zeitlosen Optik.

Wir können alles – auch Maskottchen.