Archiv für die Kategorie ‘Sweetheart Stuttgart’

02. Februar 2012

Stadtkind & Behind The Scenes

von Martin Elbert

War gestern beim SWR. Tighter Laden. Haben ein neues Häusle gebaut und der Presse vorgeführt. Irgendwann im Laufe der Konfi, wie wir Pressekonferenz-Fans sagen, viel das Wort “Crossmedia-mässig”. Klingt fast so geil wie Croissant (sprich Krossanntt) und das will ich auch mal machen, wenn auch verspätet. Also hier unser Crossmedia-Eintrag der Woche.

Unser Cheffe Köhli hat es tatsächlich in den Spiegel geschafft. Und nicht nur dahin, sondern eigentlich hat fast ganz Deutschland über ihn berichtet. Tighter Tüp.

Okay und jetzt zur Sache: Die Mama hat seit ein paar Wochen zwei neue Kolumnen im Online-Angebot. “Stadtkind” von Katharina Sorg hat sich bestimmt schon bisschen rumgesprochen. Die Dame schreibt aus dem O8, dem Nachfolger vom H7, Lach-, Sach- und Nachtgeschichten, die sich im Kessel zu tragen. So für die junge Leud´ quasi. Bislang hat sie schon den einen oder anderen Club (WuF, KimTimJim) vorgestellt, übers HipHop Open berichtet und über die Seuche Hollister berichtet, die bald in Stuttgart Fuß fasst. Auf ihrem Facebook und Twitter-Account postet sie neben den Artikeln zwischendurch nette Momentaufnahmen aus der City.

Weiterhin hat die StZ die Online-Kolumne “Behind The Scenes – Aus dem Leben einer Filmstudentin” eingeführt. Die angehende Drehbuchautorin Stefanie Ren studiert an der Filmaka Lubu. Die Texte sind so bisschen wie ein Drehbuch gehalten, dabei wird soll gerne bisschen übertrieben werden, heißt es und Ren möchte “sich selbst als fiktionale Figur kreieren”. Alright. Bislang alles noch bisschen weinerlich und das Leben ist hart und so, aber wird bestimmt.

Kolumne Stadtkind

Kolumne Behind The Scenes

11. Januar 2012

Bilderrätsel des Tages

von Martin Elbert

Okay, die Überschrift ist falsch, Lösung steht ja schon über dem Rätsel. Ein Schinken und ein Hörnchen ergibt ein Schinkenhörnchen, darüber in zwei verschiedenen Farbengeschrieben, schinkenrosa! Super Marketing im Heusteig-Hafendörfer, kann man nix sagen. Und voll süss, dachte ich mir vorhin.

Hab mir aber trotzdem kein Hörnchen geholt, sondern wie immer wenn ich in der Gegend bin, Gott sei dank mittlerweile doch öfters, eine Butterbrezel, klar, und das Spiegelei-Brötchen! Das ist der Killer! Kann ich absolut empfehlen. Ansonsten streitet man sich in Stuttgart ganz gerne, wer die beste Brezel hat, traditionell liegt da der Bäcker Frank recht weit oder ganz vorne. Hafendörfer geht aber definitiv auch klar – oder was sagt ihr so?

10. Januar 2012

HipHop Open 2012

von Martin Elbert

Kurz vor Weihnachten machte die Nachricht die Runde: Am 14. Juli 2012 findet nach ein paar Jahren Auszeit wieder ein HipHop Open im Reitstadion statt. Bombe. Wenn man jung ist, Rap und Festivals. Wahrscheinlich. Ich hingegen bekomm immer Rücken bei Konzerten. Nein Spass, freu mich. Gut für Stuttgart. Sehr gut, dass das HHO wieder da ist. Bin schon immer sehr gerne hingegangen, war sogar beim ersten 2000 auf dem Pragsattel dabei.

Die Veranstalter haben bereits die ersten Acts angekündigt, mit dem Hinweis, dass das Line Up noch üppig ergänzt wird. Mussten aber wieder gleich ein paar Leute buhmuh und voll lame ey schreien.

Naja so ist das halt, wie bei einem Techno-Rave. Jeder will seine Stars sehen. Und jeder hat andere, von Samy Deluxe bis Oddfuture. Allen Recht machen kann man es sowieso nicht. Mal gucken wen die Veranstalter die nächsten Wochen noch aus den Ärmel schütteln.

HipHop Open, 14. Juli, Reitstadion

Das Frühbucher-Ticket für 56 Euro ist bereits erhältlich.

16. Dezember 2011

Das beste Weihnachtsgeschenk der Welt

von Ingmar Volkmann

Immer gut drauf: Die Online-Redaktion der StZ bei der Weihnachtsfeier 2011

Alter Schmierfinken-Trick: Eine Überschrift der Superlative lockt reizüberflutete Leser leichter in einen bescheidenen Artikel. Hiermit möchten wir Reklame machen für das wirklich beste Weihnachtsgeschenk der Welt in, aus und für Stuttgart: Den formidablen Kalender „Home is where your heart is – A Stuttgart love affair“ der formidablen Modedesignerin und Shop-Macherin Florence Shirazi (Flaming Star). Gemeinsam mit Robert Schneider und Fotograf Martin Sigmund hat sie ungewöhnliche Stuttgart-Orte mit ungewöhnlichen Models in Szene gesetzt. Dabei sind Bilder entstanden, die sich vom klassischen Blick auf die schönste Stadt der Welt deutlich abheben.

Der Kalender ist jahresunabhängig, gilt also auch nach dem von den Mayas angekündigten Weltuntergang 2012 locker weiter und macht sich prima als Geschenk unter der geschmückten Nordmanntanne. Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen!

www.stuttgart-kalender.nldx.com

Auf dem Titel: OB Schuster samt Gattin in neckischem Pater-Noster-Spiel

Sehnsuchtsort Karlshöhe oder das Versprechen, dass nach jedem Winter auch wieder ein Sommer kommt

08. Dezember 2011

Der Sascha

von Martin Elbert

War der Sascha eigentlich jemals Thema hier? Ja war er, Adriane hats gschrieba. Klar, die war auch mal verliebt in den Paten aus Waldenbuch. Waldenbuch hat er tatsächlich hinter sich gelassen, und konnte, wie auch immer und mit welcher Hilfe, tatsächlich in Los Angeles Fuß fassen. Haben wir alle nicht geglaubt. Keine Ahnung wie er den Roggschdars & Änschels Laden gestemmt gekriegt hat, aber sagen wir trotzdem mal Reschpeggt, auch wenn er ursprünglich ein Restaurant machen wollte. Das hat wohl nicht geklappt oder steht als nächstes auf der Liste.

Sonst eigentlich alles beim Alten, wie man in seiner neuen Youtube-Doku namens SAGE.TV sieht. Viel geiles Gelaber mit dem Versuch bisschen selbstironisch zu sein. In Folge 2 stellt er prompt seinen Laden vor, hält man kaum aus, spätestens wenn die Kollegen Liegestützen machen müssen, schaltet man ab.

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In einer anderen Folge zeigt er seine Butze, die er sich mit einem Schweizer Topmodel und zwei Jahre lang “Arsch of the year” in Italien. Eigentlich wollte er ja längst, so hat er es mal bei Goodbye Deutschland angekündigt, in einer Riesenvilla mit Megafjuuh hausen.

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War bislang wohl noch nix, aber der erste Schritt ist getan. Wir schicken ein paar virtuelle Brezel-Grüsse über den Atlantik und wünschen weiterhin viel Erfolg!

01. Dezember 2011

Bitte nicht vor der Eingangstüre rauchen

von Martin Elbert

Stuttgart ist eine internationale Stadt. Wird auch immer wieder gerne im Rathaus betont. Stimmt. Mein Bekanntenkreis ist z.B. sehr international, zwar leichtes Balkan-Übergewicht, aber immer noch sehr international.

So wird auch die schwäbische Ordnung international. Muss sein. Ordnung. Und international. Gut so. Beim Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) hatte man vor lauter Internationalität wohl irgendwann so eine lange Latte an Übersetzungen für “Bitte rauchen sie nicht direkt vor der Eingangstüre, danke”, dass man das Verbotsschild unten dran bäppen musste. Sieht zwar bisschen provisorisch aus, wirkt aber wiederum sehr sympathisch. Und das sind wir ja auch, ein sympathische Stadt. Man könnte sich nur überlegen, die deutsche Variante ganz am Schluss zu bringen.

07. November 2011

SEMF 2011

von Martin Elbert

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Jesses! Stephan Kaufmann, “unser” Mann in Berlin, mit dem Hang zu einem etwas hartspitzen Twitter-Ton zwitschert gerade: “Bei der Pressekonferenz zum Stuttgart Electronic Music Festival auf der Landesmesse. Unterstütze das Projekt gerne. Beitrag zur Jugendkultur.”

Beitrag zur Jugendkultur! Oleole! Wir wollen auch zur Jugendkultur beitragen und ganz freizügig und sehr werblich auf das größte Clubevent des Jahres 2011 hinweisen: Am 3.12. steigt zum dritten Mal das SEMF-Festival, heuer in der Neuen Messe, zum ersten Mal eine Indoor-Geschichte.

2008 debütierte man super schön in der Killesberger Freilichtbühne, fanden alle dufte bis halt die eingeborenen Killesberger, die ab mittags penetrant die Freunde und Helfer alarmierten. 2009 fiel das SEMF aufgrund mangelnder Location aus, letztes Jahr beschlagnahmte man das Esslinger Eisstadion, gutes Ding, generalstabsmässig organisiert. Nur einige Esslinger fanden es wieder nicht so dolle. Nun ja. Samstagmittag muss es halt ruhig sein, bis auf den Rasenmäher und die Heckenschere natürlich.

Jut, dieses Jahr Occupy Messe, drei Floors, in denen Dank Visuals, Rollrasen, Wasserfällen und so echtes Outdoorfeeling suggeriert wird. Das Line-Up würde ich als bis dato das beste und vielseitigste (von zart bis hart) einer SEMF bezeichnen: Miss Kittin, Modeselektor, Booka Shade, Moonbootica, Henrik Schwarz, Seth Troxler, Hell, Steve Bug, Matthias Tanzmann und jede Menge Locals. Tickets gibts für 44 Euro im VVK.

Übrigens: Vom 17. bis 20.11. findet im Rahmen der Hobby & Elektronik die SEMM statt – Stuttgart Electronic Music Market. Auf einem 400 Quadratmeter großen Bereich wird allerhand Musik- und DJ-Technik gezeigt und Workshops angeboten.

www.semf.net

26. Oktober 2011

Live @ Bibliothek

von Martin Elbert

Heutzutage dreht man immer und überall Videos. Von jedem Scheiß. Die neue Bibliothek ist innen gar nicht so scheiße, also kann man da mal ein Video drehen.

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War schon vorgestern dort, musste einfach schnell hinrennen, nach dem vielen Laberrhabarber im Vorfeld. Kann zwar selbst kaum lesen außer die BILD, nicht mal richtig die StZ und Bücher nehme ich nur zum Blätter pressen. Egal, das Klotzspektakel muss man sich angucken. Und ich kann es nur jedem empfehlen, auch wenn es in der Kantine oben (“Lesbar”) noch kein Bier gibt. Man braucht auch keine Gummistiefel um die Matscharea zu durchwandern, Zufahrt über Pariser Platz oder einen neuen Brücke von der Haltestelle Türlenstraße.

06. Oktober 2011

Pfandgeben

von Martin Elbert

Bestimmt hat der eine oder andere schon mal von Pfandgeben.de gehört, gibt es schon seit ein paar Monaten, ging ganz langsam in Berlin und zwei, drei anderen Städten los und mittlerweile kann man auch in Stuttgart (Feuerbach) sein Pfand abholen lassen.

Das Projekt wurde von einem Studenten in Berlin entwickelt und das Prinzip ist einfach: Du hast jede Menge Pfand daheim, bist a) zu faul es zurückzubringen und willst b) sowieso schon lange mal was gutes tun. Also gehst du auf Pfandgeben.de rufst du den Pfandsammler in deiner Nähe an.

Damit sich das löbliche System weiter spreadet und eben z.B. in Stuttgart noch mehr Pfandsammler zu erreichen sind, müsst ihr am einfachsten die Sammler anquatschen und von der Seite erzählen.

“Spitznamen, Stadt und Bezirk per SMS an 0157 – 87 81 80 79 senden und wir tragen sie ein. Wichtig ist, dass die SMS von dem Handy des Sammlers gesendet wird, um Mißbrauch zu vermeiden. Sobald sich ein Pfandsammler angemeldet hat, nehmen wir die jeweilige Stadt bzw. den Stadtbezirk mit auf.” Man kann den Pfandsammler, nach seiner Einwilligung natürlich, auch selbst eintragen. Wie man alles in allem Pfandgeben.de unterstützen kann man hier nachlesen.

www.pfandgeben.de

05. Oktober 2011

Verlosung: Miami Horror

von Martin Elbert

Fetziges Konzert: Am Freitag treten im 1210 oder auch zwölfzehn Miami Horror aus. Die Australier stehen für psychedelischen Indie-Electro, passt als gut rein in die kleine Paulinen-Kneipe. Miami Horror stehen kurz vor ihrem großen Durchbruch, haben sie doch schon Phoenix, Friendly Fires, La Roux und Lily Allen unterstützt. Wer also irgendwann behaupten will, “ich hab Miami Horror gesehen bevor sie big wurden”, sollte am Freitag ins 1210. Karten kosten rund 14 Euro – oder hier 2×2 gewinnen! Einfach unten kommentieren und auf die Glücksfee hoffen.

Im Anschluss kann man gleich im 1210 bleiben, wenn Autodidakt und Super Super noch bisschen Electro-Disco raushauen. Ich war übrigens bei Gossip im Schocken. Bevor sie big wurden.

12. September 2011

Passet se uff, wenn se die Schatulle öffne

von Ingmar Volkmann

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Sotele, zrück ausm Urlaub wollet mir euch diese kloine schwäbische Köschtlichkeit net vorenthalte. Eine Saftschubse von Air Berlin hat einen schwäbischen Clown gevespert und begrüßt die Fluggäste in Stuttgart in Mundart: „Passet se uff, wenn se die Schatulle öffne, dass Ihne der Kladderadatsch da obbe net auf de Detz fliegt.“ Nur fliegen ist schöner.

08. September 2011

Le Bleu

von Martin Elbert

(Foto: Kaufmann für Stadt Stuttgart)

Wie schlagen sich eigentlich Les Bleus in der EM-Qualifikation? Und war Köhli gestern bei der Social Media Night wieder bleu? Ach nein, er trinkt ja nur alkoholfreies Bier. Oh Mann. Man fragt sich ja immer, warum die so viel Werbung für alkoholfreies Bier machen, weil man kein Sau kennt, die das trinkt, aber dann vergisst glatt so Leute wie den Tobi K..

Na egal, die neue Bibliothek ist so gut wie fertig, heiß diskutiert, hier glaub aber noch nicht. Bücherknast sagen die einen, ein bombastisches Gebäude die anderen und die dritten fragen: “Ey Bibliothek, was isch des Alta?”

Das Ding heißt jetzt auch wirklich Stadtbibliothek und nicht mehr Stadtbücherei. Genau genommen heißt sie Stadtbibliothek am Mailänder Platz, was auch klar festgelegt wurde, wie man hier nachlesen kann.

Aktuell werden die Bücher eingeräumt, die alte Bib hat schon zu und die Eröffnung am 21. Oktober ist das Großereignis des Jahres. Überhaupt ist der neue Bücherhort das Thema schlechthin in diesem Jahr. Und meiner Meinung hat die Stadt zum ersten Mal dank hefitgen Social Media Einsatz die Bürger ein bisschen, ähm, abholen können, so kurz vor der Zielgeraden.

Seit Wochen versorgt man das Volk gezielt mit Bildern, seht her, so sieht es innen aus, bow, und nachdem das Ding jetzt blau strahlt, worauf natürlich mächtig über alle Twitterfacebookwhaterverkanäle hingewiesen wurde, sind endgültig alle hin und weg und sagen aaaaaaaawwww! Wahnsinn! Geil! Gut, nicht wenige reden immer noch Bücherknast. Völlig legitim.

Ich will mit Inge zur Eröffnung. Das wird großartig. Und dann sag ich: “Ey Bücher, was isch des eigentlich?”

25. August 2011

Abwrackprämie für’s Büro

von Dora Asemwald


„Sie kriegen alle 3 Jahre ein neues Auto. Warum nicht ein neues Büro?“- so sollen Büroflächen im unlängst hochgezogenem Kasten am Marienplatz verhökert werden. Eine Frage, die noch mehr Fragen aufwirft: Welches neue Auto? Ich hab noch keins bekommen. Wo bekommt man das? Naja, vielleicht werden die nur an Bürohengste verteilt. Und was geschieht mit den alten Autos? Abwrackprämie? Autos scheinen Modeartikel geworden zu sein, die nach drei Jahren das traurige Schicksal des stylische Out ereilt. Und die alten Büros? Wenn ich mir das rege Treiben der Stuttgarter Abrissbirnen so anschaue, überkommt mich da ein mulmiges Gefühl. Wo einst in der Stadt betagte Gebäude standen sind derzeit überall Löcher, aus denen bald neue Büros sprießen sollen. Über den kommenden Look unserer Stadt gibt folgende Seite Aufschluss: http://stuttgart-baut.de/bauprojekte.cgi

Ich bin jetzt ja auch seit drei Jahren in meinem Büro. Lauf’ ich jetzt Gefahr, ins modische Abseits zu rutschen? Werden meine Besucher die Nase rümpfen? Die kann’s sich wohl nicht leisten und sitzt immer noch in dieser alten Bude rum, werden sie hinter meinem Rücken tuscheln. Wenn ich up to date bleiben will, muss ich wohl in eine der glänzenden, neuen Immobilien ziehen. Vielleicht krieg ich dann auch ein neues Auto.

11. August 2011

Lektorat im öffentlichen Raum

von Ingmar Volkmann

Wiederstandfohtoo: Volkmann

Berufskrankheit Korrekturzwang. Bin zwar selber eine orthographische Niete, habe aber nach einer Dekade Laufbahn als Schmierfink immer einen Rotstift dabei, zumindest emotional, um Kommata zu ergänzen, üble Schnitzer anzumerken und sonstige Rechtschreibfehler bloßzustellen.

Bei Graffiti, Streetart und weiteren schriftlichen Ansagen in der Öffentlichkeit geht Inhalt sicherlich vor Form, ich kann trotzdem nicht anders und gründe hiermit das Lektorat im öffentlichen Raum. Besonders witzige Fälle von Orthographie-Unfällen bitte an uns, ich kaufe mir jetzt den größten Rotstift der Welt und starte meine Mission mit dem freundlichen Aufruf zur Revolution im Schwabtunnel, der richtig geschrieben bestimmt noch mehr Anhänger finden würde.

05. August 2011

Hipster-Evolution

von Martin Elbert

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Friday Fun! Erik mit Schlagring ist einer, Köhli mit seiner Nerd-Brille ebenso, aber der größte Hipster ist unser Ingmar – siehe seinen geilen Schnauzbart! Inge spielt auch paar Mal im obigen Film mit, aber nicht als Höhlenmensch, der auch schon ein Hipster war, sondern heute halt, mit seinem Balken und seinem Fixie. Aber ey, der Wohni stinkt natürlich nicht!