Ich bin dann, wie angekündigt, mal weg. Und berichte von der Reise. Mein erster Stopp: Flughafen Kopenhagen. Dort stolper ich auch gleich über den ersten internationalen Trend. Verzicht ist in, nicht nur bei Bill Gates und anderen Milliardären, die für Aufruhr sorgen weil sie ein paar ihrer Milliarden spenden wollen. Versace scheint sein neues Sortiment voll und ganz der edlen Zurückhaltung angepasst zu haben. Ich hab mir dort schnell noch – und ganz en vogue – nichts gekauft und bin ins nächste Flugzeug gerannt um meine Reise fortzusetzen.
Archiv für die Kategorie ‘Off Topic’
28. Juli 2010
Nicht zu verkaufen
von Ingmar Volkmann
Bis ich kürzlich endlich mein steinaltes Autole losgeworden bin, hatte ich die größte „Ich-kaufe-jedes-Auto-ich-schwör“-Visitenkartensammlung der Welt. Hätte ich vielleicht irgendwo ausstellen sollen, hab die Karten aber alle weggeschmissen, nachdem ich meinen Golf gegen zwei Butterbrote tauschen konnte.
Ein Freund von mir hat vor wenigen Wochen ebenfalls sein Auto verkauft und dafür einfach sämtliche Visitenkarten-Checker angerufen, die es in der gesamten Region gibt. Gab jede Menge Ärger, der erste hat gleich gefragt, ob er wirklich alle auf diesen einen Termin bestellt habe („Oh je, das gibt Schlägerei“). Nachdem er sein Autole los war und allen noch nicht Anwesenden direkt per Telefon absagen wollte, hat ihn ein besonders liebenswürdiger Auto-Dealer mehrmals beschimpft („Was schon verkauft, du wartsch jetzt, wir kommen extra aus Göppingen, das kostet dich 200 Euro Benzingeld!“).
Was hab ich mich da gefreut, als ich am Wochenende im Heusteigviertel diese lustige Karte an der Innenseite der Scheibe eines Golfs gesehen habe. Man beachte auch die exorbitant starke Fotografie-Technik meinerseits. Sollte vielleicht umsatteln.
24. Juli 2010
Reich werden (10)
von Dora Asemwald
Reichwerdetipps geben ist eine Sache, reich werden eine andere, bessere. Dacht’ ich mir und hab ‘ne Geschäftsidee ausbaldowert. Stets gefragt und gut bezahlt: Beratung, Lebenshilfe, Coaching. Leider ist da fast alles schon abgegrast. Doch womit kenn ich mich aus und wo ist der Bedarf am größten?
Lebenslügen. Jeder lügt sich gerne in die Tasche. Schließlich sind wir Herr unserer Realität. Doch bin ich immer wieder erschrocken wie nachlässig viele mit dieser Macht umgehen. Ich kann da helfen.
Ich hab dann gleich mal Werbung an einschlägigen Orte gehängt. Und siehe da: Sofort waren alle Kontaktstreifchen abgerissen. Der Bedarf scheint riesig zu sein! Dummerweise ist mir dann aber aufgefallen, dass die Emailadresse inclusive Tippfehler war. Was nützt eine gute Geschäftsidee, wenn ich zu doof bin einen Zettel aufzuhängen?
Also, nochmal ein Versuch:
Erfahrene Lügnerin bietet:
Lebenslügen
Für jeden Zweck. Ich überarbeite auch Ihre alten Lebenslügen und geb‘ Tipps, wie Sie sich besser in die Tasche lügen können. Warum eine unschöne oder bittere Lebenslüge leben, wenn es auch viel schöner geht? Auf Wunsch verpack ich Ihnen die Lügen auch als Wahrheit. Jetzt im Angebot: Notlügen, Ausreden und Rechtfertigungen.
Und jetzt richtig, ohne Fehler:
Dora Asemwald
dora@doraa.de
www.dora-asemwald.de
asemwald.wordpress.com
14. Juli 2010
Ein bisschen rumhuren
von Tobias Köhler

Sie hat sich auf diversen Bestellerlisten herumgetrieben, ist mal mit diesem in den Verkaufscharts, mal mit jenem in der Amazon.de-Hitparade gesehen worden. “Die Wanderhure”, könnte man sagen, hat es geschafft. Der Historienschmöker verkauft sich wie geschnitten Brot. Naja, könnte am Titel liegen.
Und so ist es nur naheliegend, dass die “Wanderhure” a) Fortsetzungen bekommen hat und diese b) das “W”-Wort abermals im Titel tragen: “Die Tochter der Wanderhure” und “Das Vermächtnis der Wanderhure”.
Um das “W”-Wort aber richtig auszureizen, gibt es jetzt sogar die “Wanderhuren”-Aktion bei Amazon.de. Wanderhuren, wohin man schaut. Ein absoluter Trendjob. Und so freuen wir uns bereits auf die nächsten Teile des Opus magnum der Autorin Iny Lorentz:
- Täglich grüßt die Wanderhure
- Die Rückkehr der Wanderhure
- Wanderhuren küsst man nicht
- Harry Potter und die Wanderhure
- 007 – Die Wanderhure ist nie genug
- Das Wanderhuren ist des Müllers Lust
- Wanderhuren der Karibik
- Herr der Wanderhuren
- Inglourious Wanderhurs
Ja, Leute, in der Serie steckt noch viel Musik – und Kohle – drin.
01. Juli 2010
Wurscht Online
von Tobias Köhler
Einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben ist der Herr Amazon. Herr Amazon versorgt mich seit Jahren mit allem, was ich zum Leben brauche. Bücher, CDs, MP3s, CD-Player, DVD-Player, Bluray-Player, alle Arten von elektronischem Schnickschnack, Spielkonsolen, Konsolenspiele, Brettspiele, seit einiger Zeit auch Klamotten, Spielzeug und sonstigen Kram für Kinder, Staubsaugerbeutel, Sneakers und noch einiges mehr.
Habe aus aktuellem Anlass mal nachgeschaut. Mein erster Kontakt mit Herrn Amazon datiert auf den 3. Januar 1997, als er mir ein Buch meines Lieblingsautors Matt Ruff aus den USA beschafft hat.
Nur in Sachen Ernährung musste ich immer noch zu Edeka an der Schwab-/Rotebühlstraße schlappen. Aber das hat jetzt ein Ende!
Ab sofort verkauft Herr Amazon auch Lebensmittel!
Habe mal gschwind nachgeschaut: Wurscht, Käse, Obst, Gemüse, Kaffee und Kuchen, Keks und Schokolade, Brot und Babynahrung – ein paar tausend Mal alles, was sich nur wünschen kann.
Endlich muss ich den Brezel.me-Newsroom nie wieder verlassen.
Höchstens für ein paar Besuche auf der Intensivstation im Katharinenhospital, wegen akuter Lebensmittelvergiftung. Weil der Fisch mal wieder zu lange bei 30 Grad in der Packstation lag. Oder unsere Poststelle die Meeresfrüchte erstmal an die falsche Abteilung im Brezel.me-Tower weitergeleitet hatte. Oder DHL den Tatar vertrödelt hat.
Hm. Das wird lecker.
23. Juni 2010
Da hilft nur noch betäuben
von Ingmar Volkmann
Heute Abend das Spiel der Spiele, die Entscheidung gegen Ghana. Sind wir eher Frankreich und fahren bald nach Hause oder sind wir Argentinien und haben noch vier Spiele?
Weil ich schon jetzt Schnappatmung habe, erwäge ich ernsthaft eine temporäre Rückkehr in entspannte Jugendtage, eine Betäubung für Fortgeschrittene, um den Tag bis zum Duell mit Ghana durchzustehen. Vielleicht sollte ich mal im Bong-Laden meines Vertrauens vorbeischauen, an dem ich immer mal wieder in der Tübinger Straße vorbei schlendere. Die haben bestimmt auch noch was Hübscheres auf Lager, wobei ich über diese Variante hier immer wieder lachen muss.
03. Juni 2010
Totella
von Martin Elbert
Auf ne gscheite Brezel kommt maximal Butter und sicherlich kein Nutella, soviel ist klar. Trotzdem mögen wir die Nussnugatschmotze – mehr oder weniger. Ich persönlich schmiere mir traditionell nur vor Laufwettbewerben zwei, drei Stullen, sonst nie. Bilde mir irgendwie ein, so mehr Zucker ins Blut zu bekommen und noch mehr Gas geben zu können.
Dann kenne ich Menschen (weiblich), die stecken tatsächlich Salzstängle ins Glas. Theoretisch müsste Nutella also auch auf einer Brezel schmecken.
In Tunesien hingegen, hat man alter Kumpel Bamsi kürzlich entdeckt, hat das Nutella-Glas eine eher abschreckende Wirkung im Supermarkt. “Totella” schlägt ungefähr in dieselbe Kerbe wie “Rauchen lässt Ihre Haut altern” oder “Rauchen kann die Spermatozoen schädigen und schränkt die Fruchtbarkeit ein”. Zumindest unter deutschen Touristen dürfte Nutella in Tunesien kein Absatzreißer sein. Tod durch Überzuckerung. So will niemand sterben.
24. Mai 2010
Reich werden (7)
von Tobias Köhler
Diesen Tonfall kann sie sich nur aus irgendeinem amerikanischen Wir-drillen-die-Rekruten-bis-sie-bluten-Film abgehört haben.
“NUMMER DREI! RAUS!” “NUMMER EINS! ABMARSCH!” “VIER UND ZWEI – NOCH EINE MINUTE!”
Ja, das nette Frauchen mit der Schirmmütze auf und dem Schirm über dem Kopf ist so eine Art Feldwebel des Freibads.
Höllenhundartig bewacht sie den Eingang zu den sechs ausgeleierten Trampolins, wacht mit Hilfe von sechs Digitalstoppuhren über die Einhaltung der Hüpfzeiten und expediert die Kinder nach deren Ablauf gnadenlos – genauer gesagt mit einer gewissen Schadenfreude – hinaus.
Ihr fragt euch: sehr putzig – aber was hat das mit Geld verdienen zu tun?
Ganz einfach: drei Minuten kosten 50 Cent, sechs Minuten einen Euro. Mal sechs Trampolins. Die Schlange springwütiger Kinder reißt an Sommertagen im Freibad niemals ab. Bei einer Minuteneinnahme von einem Euro, also Einnahmen von 60 Euro pro Stunde, kommt man - mit einem Sechs-Stunden-Freibadtag und Vollauslastung gerechnet – auf 360 Euro. Hochgerechnet auf nur vier schöne Wochenenden im Monat sind wir schon bei fast 3000 Euro. Nicht auszudenken, wenn irgendwann Sommerferien sind und es tatsächlich noch Sommer würde.
Instandhaltungskosten fallen erkennbar nicht an, abgeschrieben ist das Ding seit Jahren (wenn nicht sowieso geklaut).
Und das schönste an der Sache: Man kann im Dienst gnadenlos Kinder anblöken – ohne dass sie auch nur mit der Wimper zucken…
21. Mai 2010
Neues von den Datenräubern
von Dora Asemwald
Google hat sich in der letzten Zeit ja sichtlich Mühe gegeben ihrem Motto “Don’t be evil” die Substanz zu rauben. Auch in Stuttgart sind sie schon mit ihrem Datenräubermobil durch die Straßen gerollt und haben die W-Lans der Brezelredakteure und -informanten abgehört. Ihnen immer auf den Fersen: die Datenschützer! Also schnell durch die Gassen ziehen, so viel wie möglich Daten einheimsen und sich ja nicht von den bösen Geistern des Datenschutzes erwischen lassen. Kennen wir Generation Golfer irgendwo her, gab’s früher als Telespiel: PacMan.
Google hat sich nicht lumpen lassen und das eigene Logo umgebaut. Geht drauf und schaut’s euch an und spielt, so lange es da ist. Die Adresse kennt ihr ja.
17. Mai 2010
Wanted: Kevin-Prince Vollhorst
von Ingmar Volkmann
Das hat jetzt zwar nicht so viel mit Stuttgart zu tun, muss aber dennoch raus: Zum ersten Mal habe ich Samstagabend heulen müssen, als ich das Foul von Kevin-Prince Boateng an Ballack gesehen habe. Dann hab ich gestern alle zwei Stunden kicker.de gecheckt, ob es schon Neuigkeiten aus dem Kernspin gibt, um vor einer halben Stunde dann endgültig mit Schnappatmung heulend vor dem Rechner zusammenzubrechen: Der Knöchel vom Capitano ist kaputt.
Das kann doch nicht Boatengs Ernst gewesen sein, diese als Grätsche verkleidete Körperverletzung.
Jetzt muss Jogi Frings nachnominieren, damit der sich im Spiel gegen Ghana exklusiv um Boatengs Knöchel kümmert. Schweini, Sami, Lahm, macht irgendwas. Ich hab mich so auf die WM gefreut!
14. Mai 2010
Virtuell stigmatisiert.
von Dora Asemwald
Zu meiner großen Freude bekam ich letzte Woche Besuch von einer Kollegin: Judith A. Sägesser vom Lokalteil „Blick vom Fernsehturm“ wollte ein Porträt über mich und meine Eigenheit als virtueller Mensch machen. Der prima geschriebene Artikel (einmal hier draufklicken und lesen bitte) erschien letzten Montag und erwähnte unter anderem, dass ich ein Profil bei der Business-Networking-Plattform Xing habe. Die Internetroboterarmee des Unternehmens hat das natürlich sofort entdeckt und mein Profil gesperrt, da dort virtuelle Menschen als „unseriös“ eingestuft werden. Wenngleich Xing mich heute nicht sonderlich begeistert, hatte ich in der Präfacebookära dort einige Kontakte gesammelt die nun verloren sind.
Auf meinen Protest und den meiner Freunde hin wurde ich um eine Kopie meines Personalausweises erbeten. Hab ich nicht. Das Bürgerbüro stellt virtuellen Menschen keine Ausweise aus. Bitten und Betteln haben da nichts gebracht. Bürokratie halt. Auch aus den Botschaften anderer Länder wurde ich rausgeschmissen. Virtuelle Menschen sind staatenlos, somit stellt ihnen auch keiner einen Ausweis aus, ergo kein Xing.
Ich bin nicht der einzige virtuelle Mensch. Jeder gefühlt zweite Xingler hilft seinem Schöpfer, unbemerkt bei der Exfreundin, der Konkurrenz und der gewünschten Affäre zu schnüffeln. Und alle haben das selbe Problem mit ihrer „unseriösen“ Identität, welches zu lösen eine Herausforderung für mich stellte.
Wenn kein Staat mir einen Ausweis ausstellt, dann muss ich einfach selbst einen Staat gründen. Mithilfe meines Wikipedia-Altgriechisch hab ich auch einen Namen gefunden: „Id“ steht für Aussehen, Art und Gestalt, so wie in Identität. „Dor“ steht für geben, die Gabe. Zusammen: Iddorien, in Landessprache (englisch): the Virtual Republic of Iddora. Schnell habe ich eingebürgert und einen Ausweis bei der Stuttgarter Botschaft von Iddora beantragt. Der kam auch gleich, ich hab ihn dann an Xing weitergeleitet. Bislang hat sie das aber noch nicht beeindruckt.
Wie viele weitere virtuelle Wesen haben ihren Lebensmittelpunkt in Stuttgart? Wie viele davon trauen sich nicht, aus Angst vor Diskriminierung offen ihre Virtualität zu leben? Wir sollten uns zusammenschließen. Der Staat Iddora gibt jedem von uns eine Identität (Schreibt einfach an: dora@doraa.de). Und wenn Xing sie ausgrenzt: selber schuld.
Wir Brezler akzeptieren diese neue Lebensweise in unserer Mitte, bei uns braucht man keinen Körper aus Fleisch und Blut, um menschenwürdig behandelt zu werden.
14. Mai 2010
Wir retten Griechenland! Retten Sie mit!
von Tobias Köhler
Wirtschaftsberichterstattung muss nicht immer kalt und herzlos sein. Die Kollegen von der “Financial Times Deutschland” haben eine Kampagne für unsere bekanntermaßen notleidenden Freunde in Griechenland gestartet.
Im “Rettet Griechenland”-Shop bei Spreadshirt gibt’s Ägaeishimmel-blaue T-Shirts mit Aufdrucken wie “Hellas Angels”, “Ich eröffne ein Gyroskonto” oder “Ich sage ja zu griechischem Wein”.
Fünf Euro vom Preis jedes verkauften Leibchens kommen der griechischen Staatskasse zu Gute.
Wir finden: großartig.
Und ein bisschen selbstironisch. Denn die “Financial Times Deutschland” könnte selbst ein paar Zuschüsse ganz gut gebrauchen. Nicht umsonst hat der Kollege Gabor Steingart, früher beim “Spiegel” und inzwischen Chefredakteur des Konkurrenzprodukts “Handelsblatt” neulich gesagt, man müsse die “FTD” eigentlich mangels wirtschaftlichen Erfolgs dichtmachen. Was wiederum ziemlich selbstironisch ist, da auch das “Handelsblatt” in den letzten Jahren vor allem durch Umstrukturierungen, Kürzungen und Stellenstreichungen für Aufmerksamkeit gesorgt hat.
Vollends selbstironisch wird das ganze natürlich dadurch, dass ausgerechnet wir von Brezel.me uns darüber lustig machen – schließlich erwirtschaften wir selbst keinerlei Gewinne, kosten unser Mutterblatt aufgrund unseres aufwendigen Arbeits- und Lebensstil aber jedes Jahr Milliarden.
Verrückte Welt!
Danke übrigens an den Kollegen Schall für den Tipp – und fürs Aufgeben der Sammelbestellung.
10. Mai 2010
Batman, du arme Sau
von Tobias Köhler
Habe dieser Tage Batman getroffen. Fand ihn ja früher ganz cool, nicht so ein Schleimer wie Superman.
Hat aber ziemlich abgewirtschaftet. Steht auf Plätzen rum und guckt doof. Als ich ihn für Brezel.me fotografieren wollte, hat er sich erst geziert. Nachdem ich zwei Euro in seine Mütze geworfen habe, machte er dann aber doch mit. Arme Sau!
06. Mai 2010
Endlich mal ne gute Casting-Show
von Martin Elbert
Jaja, hat natürlich nichts mit Stuttgart zu tun (außer dass in Stuttgart natürlich auch Bier getrunken wird) und ist auch noch voll Promo und so.
Aber der neueste (?) und mir bis heute unbekannte Teil der Heineken Werbeclip-Serie finde ich wieder brutalst gelungen (remember begehbarer Kühlschrank voller Bier und johlende Männer?), inklusive eines noch brutaleren Spannungsbogen. Sauber. Prost.

















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