Mit ‘Polizei’ getaggte Artikel

05. Januar 2012

Zwitschernde Cops

von Martin Elbert

Ja Heidanei, bumsfallera, Shitstorm olé, Tweets Wassermarsch und frohes neues Jährchen an alle Brezelaner! Melden uns zurück aus Bananenhausen und aus Bellevue mit einer Hammermeldung, zwar schon Ende letzten Jahres verbreitet, aber ab heute voll aktiv: Die Stuttgarter Bullen Cops twittern seit kurzem und ab heute ist das Präsidium auch auf Facebook aktiv.

Aber ge, NUR im Rahmen der bevorstehenden Polizeieinsätze rund um das Bauprojekt S21  - und die Planungen liegen gerade noch auf Thunfisch, wie die Mama heute berichtet. Also auch noch nix los online. Sprich, falls ihr euch mal wieder am Bärensee nachts verlaufen solltet oder euch der Döner geklaut wird, nicht antwittern oder auf Facebook posten, sondern die gute alte 110 anrufen.

Ich sehe große Online-Dramen in mehr als fünf Akten auf uns zu kommen (aka Shitstorm) und hoffe, sie haben fähige Leute am anderen Ende des Monitors. Im Gegensatz zu den Social Media Accounts der Bahn stellen sich die grünen Facebooker und Twitterer leider nicht vor. Wäre doch süss.

PP Stuttgart / Stuttgart 21 – Polizeipräsidium Stuttgart zusätzlich auf Twitter und Facebook präsent

Stuttgart: Im Rahmen der bevorstehenden Polizeieinsätze rund um das Bauprojekt „Stuttgart 21“ geht das Polizeipräsidium Stuttgart in der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit neue Wege und nutzt neben herkömmlichen Medien erstmals aktiv das Web 2.0 zur Information der Bevölkerung.

Neben der bereits realisierten Präsenz im Nachrichtenmedium TWITTER wird am 5. Januar 2012 der Auftritt im sozialen Netzwerk FACEBOOK freigeschaltet werden. Das Polizeipräsidium Stuttgart legt auch bei der Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0 großen Wert auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen und steht mit dem Landesbeauftragten für Datenschutz in Kontakt. Bei beiden Internetpräsenzen werden durch die Polizei grundsätzlich keine Daten gesammelt.

Auch wird auf die Verwendung sogenannter Social-Plugins verzichtet. Die Stuttgarter Polizei ist ausschließlich an der Nutzung für die Kommunikation im Zusammenhang mit polizeilichen Stuttgart 21-Einsätzen interessiert. Möglichen Falschmeldungen anderer oder Fehlinterpretationen sollen damit aktiv und je nach Einsatzlage teilweise Rund-um-die-Uhr entgegen getreten werden.

Zu finden ist die Polizei Stuttgart in TWITTER unter „pp_stuttgart“ (http://www.twitter.com/pp_stuttgart) und in FACEBOOK unter „Polizeipräsidium Stuttgart“ (http://www.facebook.com/polizeipraesidiumstuttgart)

Wichtiger Hinweis:Beide Internetpräsenzen dienen nicht zur Stellung von Strafanzeigen, der Übermittlung von Zeugenhinweisen oder Notrufen. Für Notrufe ist ausschließlich die Rufnummer 110 zu verwenden.

03. Mai 2011

Walpurgisnacht

von Martin Elbert

(So gings ab aufm Killesberg in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Die Bürger demonstrierten für einen Ersatzfeiertag, weil der 1. Mai dieses Jahr auf einen Sonntag gefallen ist. Bild dapd.)

1. Mai. Die Älteren unter uns kennen das noch. Autos mit Toilettenpapier umwickeln, Gartentörle aushängen oder Mülleimer umkippen. Mai-Scherze muss man nicht verstehen. Gemacht haben wir es trotzdem als kleine Bengel.

Noch weniger verstehe ich wiederum diese Bollerwagen-Tradition. Glaub so ne Land-Geschichte. Am 1. Mai ab morgens neun Uhr mit einem Kaschten Bier durch die Gegend eiern und sich dabei volllaufen lassen. Eventuell singt man noch ein paar Lieder, am  Tag der Arbeit. Geile Message, da wir heute nicht arbeiten, hauen wir uns die Rübe weg. Profis machen das schon in der Nacht und genießen den Tag bzw. streicheln ihren Kater.

In Kreuzberg und im Schanzenviertel wird am 1. Mai traditionell gerne mal etwas angezündet oder eine Scheibe eingeschlagen. Ist so ein Trend aus den 80ern. Bin ich zu jung für um das zu verstehen. Allerdings musste ich daran, als ich heute früh die Polizeipressmeldung mit der Überschrift “Vorkommnisse im Rahmen der Walpurgisnacht” denken. Na nu dachte ich mir schon, was geht ab? Straßenschlachten in Sillenbuch, brennende Autos  am Vogelsang, zerstörte Clublounges auf der Theo? Awa, nix dergleichen:

“Problemlos verlaufen ist die diesjährige Walpurgisnacht aus polizeilicher Sicht. Gegenüber einem „normalen“ Wochenende war kein erhöhtes Einsatzaufkommen zu verzeichnen.”

Das ist doch mal ein schöner Zweizeiler. Alles friedlich hier, wissen wir ja. Oder auch nicht: Eine Woche dafür mussten rund 90 Cops ausrücken. Massenschlägerei vor einer Disco. Vielleicht ist da jemand mit dem Datum durcheinander gekommen.

19. April 2011

Klägliche Schlingel

von Martin Elbert

Drei Sachen, erstens: Am Ostermontag kommt der nächste Stuttgarter Tatort. Spielt im Umfeld der Wagenhallen, die “nicht den grauen Männern zum Opfer fallen dürfen”, so der Klappentext auf TV-Movie. Harter fiktionaler Tobak, die Realität sieht rosiger aus. Die Wagenhallen haben letztes Jahr einen Mietvertrag für fünf Jahre bekommen. Yeah.

Zweitens: Früher haben wir als Teenies die Preisbepper in der Lerche vertauscht, also manchmal wenn wir mutig waren. Also aufm Album für 16,50 Mack das Preisschild von der Maxi von 8,50 Mack draufgeklebt. Hatten es ein paar DJ-Eulen am Wochenende von. Hat die Kassiererin nie gecheckt. Waren ja keine Bon Jovi Platten sondern Rap.

Drittens hat mich die Beppertausch-Geschichte an folgende Cop-Story vom Wochenende erinnert, da simmer wieder beim Tatort. Ich weiß, ich wiederhole mich: Aber ich bin verliebt in den Menschen, der diese Pressemitteilungen schreibt, dieser Schlingel.

Schnaps ergaunert

Vaihingen: Beim Versuch, sich eine Flasche Wodka zu ergaunern, sind zwei 16-Jährige am Schwabenplatz ertappt worden.

Die Jugendlichen hatten am Freitag (15.04.2011) gegen 17.00 Uhr in einem Supermarkt einer Mitarbeiterin an der Info-Theke vorgegaukelt, sie hätten im Supermarkt etwas „vergessen“. Da sie eine Flasche Wodka dabei hatten fragten sie die Dame, ob sie diese mit in den Markt nehmen dürften.

Die Frau versah daraufhin die Flasche mit einem Siegel, um sie als bezahlte Ware zu kennzeichnen und erlaubte den Jungen so die Mitnahme in den Markt, nicht wissend, dass die beiden Schlingel ihre Flasche nur mit Wasser gefüllt hatten.

Im Geschäft tauschten die beiden dann ihre mitgebrachte Schnapsflasche gegen eine „Richtige“ um, klebten das Siegel darauf und versuchten dann, den Supermarkt durch die Kassen zu verlassen.

Da sie jedoch von den Ladendetektiven beobachtet worden waren, scheiterte dieser Versuch kläglich. Die beiden wurden zur Polizeiwache in der Balinger Straße gebracht, wo eine Anzeige aufgenommen wurde. Im Anschluss wurden sie von ihren Eltern abgeholt.

16. November 2010

Gemischte Streifen

von Christiane Wild

Viel wurde an dieser Stelle in den vergangenen Tagen von Mord und Totschlag und Tatort und Soko und so geschrieben. Heute Morgen meldete sich dann mal die echte Polizei zu Wort. Für die Pressemitteilung gibt es einen bunten Grund: Das grüne Outfit hat ausgedient (siehe Foto, man beachte die entspannte Körperhaltung der beiden Polizei-Models). Blau ist das neue Grün. Das wusste man schon irgendwie.

Der Polizei war es jetzt aber offenbar ein Bedürfnis zu erwähnen, dass nicht alle Beamten die neuen Klamotten gleichzeitig bekommen. “Deshalb wird es sicher noch einige Zeit gemischte Streifen in grün/blau” geben”, heißt es.

Ganz schön bunter Haufen, nich wahr.

02. Oktober 2010

Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann?

von Dora Asemwald

Ich geh ja ganz gern mal im Schlosspark spazieren, aber das ist ja jetzt nicht mehr ganz so sicher. Letzten Donnerstag bin ich da auf eine Bande schwarz gekleideter, vermummter Randalierer gestoßen die alles vermöbelt haben was sich ihnen in den Weg gestellt hat, egal ob jung oder alt. Ihre Kumpels in den gelben Westen haben dann alles was da so an Grünzeug rumstand zu Kleinholz verarbeitet. Irgendjemand hat wohl die Polizei gerufen, die hat aber auch nur doof zugeschaut. Ob Stuttgarts Ruf als sichere und kinderfreundliche Stadt so noch lange aufrecht erhalten werden kann, wag ich mal anzuzweifeln.

Wenn ich mich genau entsinne sieht man diese Typen auch immer auf jeder Demo. Wenn man sie fragt, warum sie da seien, antworten sie gerne mal: „Ich tu hier nur meine Arbeit.“. Jetzt ist alles klar: Hier handelt es sich um die oft beschworenen gewaltbereiten Berufsdemonstranten! Also, liebe Kinder, Rentner und andere Bürger. Gebt acht vor den schwarzen Männern und Frauen mit Helmen! Die sind bewaffnet und demonstrieren das auch gerne.

31. August 2010

Verarscht!

von Tobias Köhler

Balingen ist normalerweise ja für seine… hm, tja, für was eigentlich bekannt? Stimmt, eines fällt mir zu Balingen ein: Mein Fahrlehrer hat mich schon vor ziemlich genau 20 Jahren vor Autos mit dem Kennzeichen BL gewarnt.

Tatsächlich scheint es im Zollernalbkreis ziemlich brutal zur Sache zu gehen, wie die Kollegen vom Schwarzwälder Boten vermelden: In Balingen wurden mehrere Zirkusplakate gemeinstens, aber überaus fantasievoll zerstückelt. Kicher.

Nur am Rande: jemand ne Idee, wie der verarschte Zirkus mit vollem Namen heißt?

Thanx an Tina Mauthe :-)

18. August 2010

Oh Shit!

von Tobias Köhler

Nicht direkt aus Stuttgart-City, aber definitiv von überregionaler kriminalistischer Bedeutung:

In Mönchweiler im Schwarzwald hat die örtliche Polizei vor rund zwei Monaten eine fette Cannabis-Plantage entdeckt – mit mehr als 100 Pflanzen. Seitdem hat sie gewartet, dass sich der Hobbygärtner sehen lässt.

Vergebens.

Weil die Zeit und die Shitpflanzen reif waren, hat nun die Polizei selbst zu den Gartengeräten gegriffen und die Ernte eingefahren – nur um den Stoff anschließend herzlos zu vernichten.

Weiß der Herr, warum die Beamten ein bisschen albern drauf waren. Jedenfalls haben sie dem Plantagenbesitzer ein – wie wir finden – sehr nettes Schild hinterlassen.

08. Juli 2010

Teen-Movie

von Martin Elbert

Einmal mehr eine super Pressemitteilung der Grünen, die sich wie ein Drehbuch für einen fünftklassigen Teen-Movie liest.

Minderjährige mit gestohlenem Auto vor der Polizei geflüchtet

Feuerbach: Jugendliche sind am Dienstagmorgen (06.07.2010) in einem gestohlenen Pkw VW Polo rund zwei Stunden lang in Feuerbach herumgefahren. Als eine Streifenwagenbesatzung gegen 09.15 Uhr in der Klagenfurter Straße auf die vier jungen Autoinsassen aufmerksam wurde, versuchte der Junge am Steuer, den Beamten zu entkommen und gab Gas. (Wie im Film, wie im Film!)

An zwei Kreuzungen missachtete er die Vorfahrt und hatte Glück, dass von rechts kein Verkehr kam. (Nicht wie im Film.) Mit weit überhöhter Geschwindigkeit fuhr er bis in die Linzer Straße, wo er wegen parkender Fahrzeuge auf der einen Seite der Fahrbahn sowie Gegenverkehrs stoppen musste. Der Streifenwagen hielt hinter ihm. Am Steuer des dunkelblauen VW Polo älteren Baujahrs saß ein 15-Jähriger. (Ich konnte mit 15 definitiv kein Auto bewegen. Woher kann der das?)

Der hatte am frühen Morgen gegen 06.00 Uhr entdeckt, dass in dem an der Leobener Straße geparkten VW Polo der Fahrzeugschlüssel vergessen worden war. Angeblich soll der Schlüssel auf dem Armaturenbrett gelegen haben. (Ähhhh….)

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07. Juni 2010

Kätzchen

von Martin Elbert

(Oooh wie süss!)

Wenn man in Stuttgart berühmt werden will, muss man nur bissle “Scheiße bauen”. Die Stuttgarter Polizei dokumentiert jeden Furz und unsere großen Tageszeitungen klatschen mit den Meldungen gerne ihren Lokalteil voll. Interessiert ja jede Ommi, wer wo in welches Becken gepisst hat.

Ich habe jedenfalls vollen Respekt vor der Dame oder Herrn, welche(r) die Polizeimeldungen verfasst. Meist muss diese Person einfach nur nüchterne Fakten zusammenkleben, aber ab und zu hat man auch einen – sagen wir mal – künstlerischen Freiraum bei der Gestaltung der Pressemitteilung, wie folgendes Beispiel beweist:

Hilflose Katze im Motorraum

Stuttgart-Ost: Eine Katze aus ihrer misslichen Lage befreit haben Polizei und Feuerwehr am Samstagabend (05.06.2010) in der Haußmannstraße. ((Total süsser Einstieg, man fühlt sofort mit. Die Stuttgarter Polizei hilft also doch jedem.)

Gegen 22.00 Uhr hatte eine Anwohnerin die Polizei verständigt, da seit längerer Zeit aus dem Motorraum eines am Fahrbahnrand geparkten Kleinbusses das weinerliche Miauen eines Kätzchens zu hören war. (Das Leiden steigt qualvoll an!)

Nachdem die Polizisten den Fahrzeughalter festgestellt und dieser die Motorhaube geöffnet hatte, blickten alle Beteiligten in die verängstigten Augen eines Kätzchens. (Mein absoluter Lieblingssatz. Eine famose Bildsprache wie sie sonst nur Erik R. beherrscht.)

Es stellte sich heraus, dass das arme Tier sich zwischen dem Motorblock und der unteren Motorverkleidung eingeklemmt hatte und dies offensichtlich der Grund des „Katzenjammers“ war. (Dieser Absatz stellt eine gelungene Melange aus technischem Hintergrundwissen und Gefühl dar.)

Alle Versuche, die bereits völlig geschwächte Katze aus dem Motorraum zu locken, misslangen. (OMG!)

Schließlich wurde die Berufsfeuerwehr Stuttgart zu Hilfe gezogen. (Tatütata!) Feuerwehrbeamte schraubten schließlich den Unterboden ab und konnten so das Tier befreien. (Da haben die Kollegen von der Polizei wohl ihren Werkzeuggürtel im heimischen Hobbykeller liegen gelassen.)

Da sich kein Besitzer des Kätzchens ausfindig machen ließ, brachten es die Polizisten ins Tierheim nach Botnang. (Oh je, jetzt hat diese dramatische Geschichte nicht mal ein schönes Ende! Wer kennt das Kätzchen? Bitte melden!)

11. Mai 2010

Heißes Pflaster Neckartenzlingen

von Tobias Köhler

Neckartenzlingen rockt. Sex und Crime sind an der Tagesordnung. War uns schon immer klar. Deshalb heute eine echt starke Polizeimeldung im O-Ton. Ein Thriller, wie ihn nur das Leben schreiben kann.

“Am Dienstagmorgen entdeckte eine Mitarbeiterin eines Fitnessstudios im Junkerskanal im Bereich der Tübinger Straße zwei Rehe, die zu ertrinken drohten. Sofort verständigte die Frau die Polizei.

Gemeinsam mit dem Jagdpächter und einem Jagdausübungsberechtigten fuhren die Polizisten zu dem Neckarkanal. Mit einem Strick gelang es den Männern die beiden total erschöpften Tiere aus dem Wasser zu holen. Es handelte sich um ein Muttertier und ihr etwa einjähriges Kitz. Nachdem sich die scheuen Tiere einige Minuten erholt hatten, sprangen sie angstvoll in verschiedene Richtungen davon.

Das Kitz schlug dabei die falsche Richtung ein, landete erneut im Wasser des Kanals und musste von den Männern abermals gerettet werden. Vermutlich waren die Rehe schon im Bereich Pliezhausen in den Neckar gelangt und wurden schließlich bis nach Neckartenzlingen getrieben. Zwischenzeitlich haben sich die scheuen Tiere wieder in Richtung ihrer Heimat auf den Weg gemacht.”

03. Februar 2010

Good Cop, bad Cop, saufreundlicher Cop

von Ingmar Volkmann

Als die Soko Brezel am Wochenende mal wieder auf Streife in der Innenstadt unterwegs war, um rund um den Hans-im-Glück-Brunnen jede Menge Biere zu verhaften, Schnäpse ins Kreuzverhör zu nehmen und ganz allgemein eine freundliche Demo gegen Ausnüchterungszellen zu starten, kamen wir auch bei den Kollegen vom Revier Mitte vorbei.

Da staunten wir dann nicht schlecht ob der bereits an der Eingangstür befestigten, polizeitechnischen Charme-Offensive: Die Ermittler sind also auch ohne Händeschütteln freundlich, wie dem Schild zu entnehmen ist. Da sind wir uns ganz sicher, allein was soll der Geiz an zwischenmenschlicher Nähe?

Angst vor der gemeinen schwäbischen Schweinegrippe? Keine Hand frei, weil sich Schlagstock und Handschelle auch nicht von alleine tragen? Oder stehen die Cops ganz einfach auf High Five und halten Händeschütteln für mächtig uncool und Oldschool? Auf der nächsten Streife finden wir’s raus, indem wir den Kollegen die Hand ganz freundlich zum Gruße entgegenstrecken. Mal sehen, was dann passiert.