Mit ‘Pate No. 1’ getaggte Artikel

10. Februar 2010

Winter, du Penner!

von Ingmar Volkmann

Wir hatten dich heute morgen gewarnt. Verpiss dich endlich aus Stuttgart. Wir wollen Frühling. Butterbrezeln auf der grünen Wiese. Ein joggender Köhler in seinen scharfen Radlerhosen am Bärensee. Eine Bootsfahrt mit Erik auf dem Neckar.

Und was machst du? Schleimst dich mit dämlichen Herzen im Schnee auf Stuttgarter Stinkschleudern bei uns ein. Der Trick zieht aber nicht. Du nervst. Lass dir was Neues einfallen. Pack deine Sachen und mach Urlaub in Island. Und nimm deine Helferin, die olle Frau Holle, bitte mit. Dieses ganze Schnee-Gestöber ist völlig kindisch und sollte es nur in Märchen geben. Wir haben bald März, also bitte. Sonst kommen wir mit Superstar DJ Pate. No. 1. Und der macht dich durch Ernährungsberatung und Hanteltraining garantiert zum Frühling.

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01. Februar 2010

Wir sind gerührt!

von Tobias Köhler

Es kommt selten vor, dass hartgesottene Männer einfach in Tränen ausbrechen. Doch heute Morgen, als wir uns vor dem Brezel.me-Postfach drängten, um die neuesten Computerspiele zum Testen abzuholen, lag eine gänzlich unerwartete Sendung im Postkasten – adressiert an die Brezel.me-Redaktion.

Zunächst vermuteten wir eine Sprengfalle, abgeschickt von DJ Pate oder Cosimo, dem Neckarchecker.

Doch nachdem das Bombenentschärfungskommando grünes Licht gegeben hatte, öffneten wir den Briefumschlag – und fanden eine seeeehr nette Karte von Johanna (von Joki Papierkram). Und fünf Brezel-Anstecker.

Seitdem ist in der Brezel.me-Redaktion nichts mehr wie vorher. Volkmann und Elbert liegen sich schluchzend in den Armen, Raidt und Köhler müssen – vor lauter Freude entkräftetet – von ihren Zivis gestützt werden – und Ariane ist geflüchtet, um das verheulte Makeup zu reparieren.

Ins Redaktionsstatut wurde außerdem der Paragraf §7, Absatz 4, Satz 3 neu eingefügt, der vorschreibt, dass das Brezel-Abzeichen bei offiziellen Anlässen (Verleihung des Nobelpreises, Papstaudienzen, etc.) getragen werden muss.

Kurzum: Vielen Dank, Johanna. Wir sind echt gerührt!!!

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21. Januar 2010

Rockstars, Engel und Kastraten

von Ingmar Volkmann

Es gibt in dieser Stadt ja nicht gerade Legenden im Überfluss. Wolfgang Schuster ist eine, Herrn Köhlers neues Vorbild Cosimo sowieso und selbstverständlich der persönliche Held von Erik Raidt und mir, DJ Pate No. 1.

Der Superstar-DJ ist laut deutschem Qualitätsfernsehen nicht nur „Selfmade Millionär“, sondern hat mittlerweile auch das schönste Haus in den Hollywood Hills, wie man vergangene Woche bei „Goodbye Deutschland“ bestaunen durfte. Ich vermute ja, dass das Haus einem Kumpel gehört, und Pate auf die Butze so lange aufpasst, bis der eigentliche Besitzer aus dem Urlaub zurück ist. Da kann man ja aber auch locker mal das Fernsehen einladen. Mach ich auch nicht anders, wenn meine Eltern in Stuttgart sind. Denen zeig ich dann immer das Haus von Köhlers Omi auf dem Killesberg und behaupte, es wäre meins.

Dass der Pate in Los Angeles so erfolgreich ist, stimmt mich ja fast ein wenig traurig, weil er dann nicht mehr so viel Zeit für seine Heimatstadt hat. Dachte ich zumindest. Bis ich gestern bei einer äußerst investigativen Recherche auf das Hauptquartier der Pate’schen Modelinie „Rockstars & Angels“ gestossen bin. Es befindet sich inmitten der schönsten Stadt der Welt, passender Weise neben der Star Club GmbH, die alle Superstar-Aktivitäten des Paten bündelt.

Ein Stockwerk darüber findet sich das Kastraten-Center. Das hat aber zum Glück überhaupt nichts mit dem Paten zu tun.

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