Unsere Lieblingskneipe im Süden hat alles, was eine Lieblingskneipe haben muss: Wirte, die sagen, dass sie auch mal ausschlafen wollen, Basilikum auf dem Tisch, ein Wohnzimmer und saugute Drinks. Sonntags wird hier Tatort geguckt, Konzerte und die Kunstschlacht finden auch statt (haben wir noch nicht drüber berichtet? Müssen wir dringend nachholen!) und ansonsten: Füßehochlegenallefünfegradeseinlassensichamlebenfreuenwiebolle.
Manchmal sind da auch ganz lustige Gäste. Und von dem, der aussah wie eine Mischung aus Dschingis Khan und dem Sänger der gleichnamigen Band, hab ich mir zwei Sätze gemerkt. Also dieser schwäbische Leslie-Mandoki-Musiker jedenfalls meinte, so verdient man richtig Geld: 1. “Ha, wenn dr Mario Barth mit zwoi Stonda lang Scheißschwätza Geld verdient, no ko i des au mit zwei Stonda lang scheiße Gidarrespiela.” (den Beweis trat er sofort an) 2. “Ich bau mol uff soner Goa-Party a Schwarzlichtle auf und mach oin auf Handaufleger. Ha, wenn die ihre zwoi Kilo Pilze gfressa hen, no braucha die an Heiler”. Schade, dass der Schäuble in Spe so früh gegangen ist. Wir hätten diesem Finanzkäpsele noch stundenlang zuhören können.





















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