Kaum hat der Guru mal nen freien Tag, bricht das Studio zusammen. Leider kippt die Wand nach hinten.
Sorry, wir haben ihn ein bissle vernachlässigt in letzter Zeit. Dafür lassen wir Thomas Hornauer an dieser Stelle eine neue Stufe des Wahnsinns erklimmen – und das Heilige deutsche Königreich ausrufen. Wohl bekomm’s.
Wegen des umwerfenden Erfolgs unseres letzten Hornauer-Posts – und weil wir am Wochenende zu faul sind, uns ganz neue, weltbewegende Dinge auszudenken – gibt es heute das Best-of-Hornauer-Special. Plus einer halblustigen Verarsche (siehe oben).
1.) Hornauer tritt seinen neuen Job bei BTV an und tanzt auf den Tischen
2.) Hornauer muss heulen. Wir heulen mit.
3.) Aber es gibt auch schöne Momente in Hornauers Wahnsinns-Sender.
4.) “Vor 500 Inkarnationen war das vielleicht ganz normale”
5.) Das Telemedial Fernsehballett at its best.
6.) Unser Lied für Oslo (Teil 1)
7.) Unser Lied für Oslo (Teil 2)
To be continued…
Wir haben schon viel zu lange nichts mehr von ihm gehört. Deshalb sind wir stolz, heute Thomas G. Hornauers neuesten Superhit präsentieren zu können: “Ehre dem Tod”.
Ein einfühlsamer Song mit hintersinnigem Text, der mit einer fast subtil zu nennenden Leichtigkeit mit den gängigen Klischees von Leben und Tod spielt und dabei zu überraschenden neuen Einsichten kommt.
Ein Pflichtkauf für alle Plattensammler – und leger. Wir sagen nur: Thomas, mehr davon!
Das Telemedial-Fernsehballett mit dem zum Sender gehörigen Radiosymphonie-Orchester.
Für Hartgesottene gibt’s hier noch den Beginn der Performance.
Er war lange weg. Er hat uns schlimm gefehlt. Jetzt ist er wieder da: der völlig irre Hornauer. Der Mann, der das Privatfernsehen in Baden-Württemberg neu erfunden hat. Und so viele segensreiche Dinge mehr.
Wir wollen gar keine Witze über ihn machen. Wir lassen ihn einfach selbst reden. In einer kleinen Brezel.me-Serie.
Und starten mit dem Klassiker von 2003: Hornauers Ansprache an seine Mitarbeiter bei B.TV.
GG2BGM2XC4CZ