Mit ‘Essen’ getaggte Artikel

21. Juli 2010

Hackfleisch is the new Kartoffel

von Tobias Köhler

In der Medienbranche muss man immer flexibel, immer geistig mobil bleiben. In den krisenhaften letzten Jahren etwa haben wir gelernt:

Flat is the new up.

Jetzt steht uns ein neues, schmerzhaftes Umdenken bevor. Die Botschaft lautet:

Hackfleisch is the new Kartoffel.

Früher war es üblich, dass es in der Brezel.me-Kantine zu eigentlich jeder Mahlzeit optional Nachtschattengewächs-Variationen gab – in Form von Pommes, Rösti, Pfuffern, Pell-, Brat- oder Röstkartoffeln oder Gratin. Das scheint Vergangenheit.

Jetzt setzt Küchenchef Mario auf Hack. In täglich wechselnder Form:

  • Hacksteak (dick und schmal)
  • Hacksteak (dünn und breit)
  • Hackfleischbällchen
  • Frikadellen
  • Hackbraten
  • Königsberger Klopse
  • Cevapcici
  • Moussaka
  • Hackfleisch-Cordon-bleu
  • Hamburger
  • Chilli con Carne
  • Spaghetti bolognese
  • Lasagne
  • Gefüllte Paprika

Offenbar sind die Weltmarktpreise für gemischtes Hack an den Euro gekoppelt. Das scheint uns die nahe liegende Erklärung. Gemeine Witze, die mit dem Verbleib mehrerer verschwundener Kollegen zusammenhängen, scheinen uns in diesem Zusammenhang nicht angemessen. Gibt aber einen schönen Film aus den 80er-Jahren zu dem Thema: Eat the Rich.

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01. Juli 2010

Wurscht Online

von Tobias Köhler

Einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben ist der Herr Amazon. Herr Amazon versorgt mich seit Jahren mit allem, was ich zum Leben brauche. Bücher, CDs, MP3s, CD-Player, DVD-Player, Bluray-Player, alle Arten von elektronischem Schnickschnack, Spielkonsolen, Konsolenspiele, Brettspiele, seit einiger Zeit auch Klamotten, Spielzeug und sonstigen Kram für Kinder, Staubsaugerbeutel, Sneakers und noch einiges mehr.

Habe aus aktuellem Anlass mal nachgeschaut. Mein erster Kontakt mit Herrn Amazon datiert auf den 3. Januar 1997, als er mir ein Buch meines Lieblingsautors Matt Ruff aus den USA beschafft hat.

Nur in Sachen Ernährung musste ich immer noch zu Edeka an der Schwab-/Rotebühlstraße schlappen. Aber das hat jetzt ein Ende!

Ab sofort verkauft Herr Amazon auch Lebensmittel!

Habe mal gschwind nachgeschaut: Wurscht, Käse, Obst, Gemüse, Kaffee und Kuchen, Keks und Schokolade, Brot und Babynahrung – ein paar tausend Mal alles, was sich nur wünschen kann.

Endlich muss ich den Brezel.me-Newsroom nie wieder verlassen.

Höchstens für ein paar Besuche auf der Intensivstation im Katharinenhospital, wegen akuter Lebensmittelvergiftung. Weil der Fisch mal wieder zu lange bei 30 Grad in der Packstation lag. Oder unsere Poststelle die Meeresfrüchte erstmal an die falsche Abteilung im Brezel.me-Tower weitergeleitet hatte. Oder DHL den Tatar vertrödelt hat.

Hm. Das wird lecker.

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24. Juni 2010

Hey! Döner oder was?

von Ariane Holzhausen

“Moskau (dpa): Drei Russen haben einem Gerichtsurteil zufolge in der Stadt Perm am Ural Menschenfleisch gegessen und Leichenteile an einen Döner-Imbiss verkauft. Der Richter sah es als erwiesen an, dass die Obdachlosen im Herbst 2009 einen 25-Jährigen mit mehreren Messerstichen und Hammerschlägen töteten. Das Menschenfleisch sei nach dem Mord an einen ahnungslosen Kiosk-Betreiber verkauft worden, der es für seine Kunden zu Fleischpiroggen und Dönern verarbeitete. Das Gericht verurteilte zwei der Männer zu 18 Jahren, den dritten zu 13 Jahren Straflager.

Die Ermittler kamen den Tätern auf die Spur, nachdem an einer Bushaltestelle in einem Industriegebiet Überreste des Opfers gefunden worden waren. Die vorbestraften Männer erklärten vor Gericht, dass sie den 25-Jährigen aus „persönlicher Abneigung“ getötet hätten.”

Ähm…, das kann in Stuttgart nie passieren, gell???!!!

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15. Juni 2010

Materialien zur Mittagspause X

von Ingmar Volkmann

Wir haben immer noch Hunger. Diese Woche ganz besonders, denn einer der besten asiatischen Vesper-Plätze im Städtle feiert Fünfjähriges: das Noodle No. 1 am Wilhelmsplatz.

Ich bin in Sachen Gastronomie ja etwas schwierig. Wo bei anderen nur das Auge mitisst (tut das eigentlich weh, so eine Ente süß-sauer durchs Auge?), isst bei immer die Sympathie mit dem Gastronom mit. Wenn ich den Wirt mag, geh ich lieber hin, als wenn der Wirt ne Schabrake ist.

Klingt einfach, macht bestimmt jeder so, bei mir ist es aber so neurotisch, dass ich in bestimmte Läden nicht gehen kann, obwohl Kaffee, Kuchen, Pizza, Rotwein, Gin Tonic und Schnäpse astrein sind, aus biologischem Anbau, artgerechter Kurzen-Haltung und vom einzigen Gin-Brenner, der seinen Gin in einer vom Vatikan geweihten Badewanne brennt. Wenn der Wirt ein Schmock ist und mit seinem Gelaber nervt, kann ich nicht hin. Schlechtes Karma schlägt großen Hunger und Durst.

Ins Noodle gehe ich deshalb extra gerne, weil die Wirtin Fanny ziemlich zauberhaft ist, immer nett, immer ein ehrliches Lächeln am Start, ihr Ingwer-Tee macht mich stark und je nach Wetterlage bade ich in Entensuppe (Nummer 13) oder der Singapur-Platte.

Zum Fünfjährigen am 17.6. hat sich Fanny was Besonderes ausgedacht: Es gibt ein spezielles Menü und ein Teil der Einnahmen geht direkt an ein Waisenhaus, das sie regelmässig in ihrer vietnamesischen Heimat besucht. Spachtel ordentlich und tue Gutes dabei, was willste mehr?

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03. Juni 2010

Totella

von Martin Elbert

Auf ne gscheite Brezel kommt maximal Butter und sicherlich kein Nutella, soviel ist klar. Trotzdem mögen wir die Nussnugatschmotze – mehr oder weniger. Ich persönlich schmiere mir traditionell nur vor Laufwettbewerben zwei, drei Stullen, sonst nie. Bilde mir irgendwie ein, so mehr Zucker ins Blut zu bekommen und noch mehr Gas geben zu können.

Dann kenne ich Menschen (weiblich), die stecken tatsächlich Salzstängle ins Glas. Theoretisch müsste Nutella also auch auf einer Brezel schmecken.

In Tunesien hingegen, hat man alter Kumpel Bamsi kürzlich entdeckt, hat das Nutella-Glas eine eher abschreckende Wirkung im Supermarkt. “Totella” schlägt ungefähr in dieselbe Kerbe wie “Rauchen lässt Ihre Haut altern” oder “Rauchen kann die Spermatozoen schädigen und schränkt die Fruchtbarkeit ein”. Zumindest unter deutschen Touristen dürfte Nutella in Tunesien kein Absatzreißer sein. Tod durch Überzuckerung. So will niemand sterben.

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29. Mai 2010

S’Äffle und s’Pferdle zum Vernaschen

von Tobias Köhler

Weil der Ingmar gestern mit seiner Äffle-und-Pferdle-Nummer einen unglaublichen Klickerfolg hingelegt hat, mach’ ich’s wie die Jungs vom Film und schiebe ein Sequel hinterher: Heute Morgen hat mir der Getränkehändler doch tatsächlich eine Tüte Gummibärle im Äffle-und-Pferdle-Design geschenkt.

Genaugenommen waren die Dinger natürlich für meine Tochter gedacht, die den Verkäufer aus ihren großen, traurigen Kinderaugen angeschaut hatte – weshalb er das Zeug rausgerückt hat, obwohl es eigentlich für Käufer von “Silberbrunnen”-Sprudel gedacht war und wir mit zwei Kästen “Römerquelle” aus dem Laden gelaufen sind.

Weil das raffgierige kleine Mädel anschließend im Blumenladen einen Herzlolly, auf der Post Gummibärchen, beim Metzger zwei Scheiben Lyonerwurst und in der Apotheke drei Handvoll Traubenzucker bekommen hat, habe ich die Gummi-Äffles-und-Pferdles einfach konfisziert. Man muss die Kinder ja nicht zu sehr verwöhnen.

Außerdem hat meine Tochter mit ihren dreieinhalb Jahren zwar von “Hello Kitty”, “Prinzessin Lillifee”, “Shaun dem Schaf”, “Nulli und Priesemut”, “Conni” sowie “Pettersson und Findus” gehört – aber die Idole meiner Jugend sind ihr verständlicherweise völlig unbekannt.

Deshalb flätze ich mich heute Abend vor den Fernseher – und vernasche das Äffle und das Pferdle.

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03. Mai 2010

Der Griechen-Soli

von Erik Raidt

Weil inzwischen mehrere griechische Inseln infolge der gewaltigen Schuldenlast des Landes unterzugehen drohen, schalten sich immer mehr private Firmen in die Rettungsaktionenen ein: Auch eine sympathische Discounterkette, die in Stuttgart zahlreiche Stützpunkte unterhält, bringt sich ein – am Donnerstag startet in den Filialen die griechische Woche mit zahlreichen Highlights:

  • Käseschnecke nach Bauernart
  • Keftede-Fleischkugeln
  • Weiße Riesenbohnen
  • Grüne Riesenoliven
  • Likörwein Mavrodaphne
  • Rotwein Nemea Imiglykos

Wir fordern den Brezel.me-Soli für Athen! Kaufen Sie Riesenoliven! Mit bereits rund 19,7 Milliarden verkauften Gläsern können wir das Land aus dem Gröbsten raushauen.

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30. April 2010

Ich bin fünf Berliner

von Dora Asemwald

In Berlin würdigte Kennedy das Berlinertum, am Marienplatz wird das getoppt: „Backzeit“, der Hol-dir-deine-Brezel-doch-selbst-aus-der-Kiste-Bäcker ist gleich 5 Berliner. Respekt.

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27. April 2010

S-West, mi Corazón (4)

von Tobias Köhler

Warum wir den Stuttgarter Westen lieben?

Weil hier – sobald sich die Sonne zum ersten Mal im Jahr zeigt – auch der letzte zusammengequetschte Quadratmeter auf dem Gehweg für Freiluftgastronomie genutzt wird. Ohne Rücksicht auf Verluste. Es ist ein bisschen wie beim Parken: Hauptsache, die Passanten können sich noch irgendwie an den Tischen und Stühlen vorbeiquetschen.

Nur Kleinstädter gehen in Biergärten mit echten Bäumen und Natur drumherum. Wir brauchen unseren Smog.

Ob unser Lieblingsspanier “Er Vaquita”, das “Seyffer’s” ein paar hundert Meter weiter oder die zahllosen wirklich fiesen Spelunken an wirklich verkehrsreichen Hauptstraßen:

Platz ist noch am letzten Eck:
Mittendrin im Feinstaubdreck
speist und trinkst du hier im Westen -
denn so schmeckt’s am Allerbesten.

So, jetzt isses so weit. Wir haben wirklich ein Gedicht veröffentlicht. Der Schwelle zum Wahnsinn ist endgültig überschritten. Im Prinzip müssen wir Brezel.me jetzt dicht machen.

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18. April 2010

S-West, mi Corazón (1)

von Tobias Köhler

Warum wir den Stuttgarter Westen lieben?

Hier gibt es noch Bäckerläden, die aussehen wie vor 30 Jahren – und ihre Brezeln, Laugenweckle und Bauernbrote selber backen. Zum Beispiel die Bäckerei Kratz in der Johannesstraße – mein Pflichttermin am Sonntagmorgen.

Keine Website, keine Deko, keine Zugeständnisse ans 21. Jahrhundert. Das Mobiliar sieht aus, als würde es jeden Moment zusammenkrachen. Herrlich.

Und wenn – wie neulich – der Ofen verreckt, dann macht der Laden halt mal ein paar Tage zu. Das könnte bei Bäcker Lang und Bäcker Kamps nicht passieren – da kommt das Brötle nicht aus dem Ofen, sondern aus dem Lastwagen.

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21. März 2010

1:0 für den Kardoffäll-Mann

von Christiane Wild

Samstagmorgen, halb neun, irgendwo im Stuttgarter Süden. Das Viertel schaltet einen Gang zurück. Alle, außer einem. „Kardofflääää, Äpfällllll!“, ruft der Kardoffäll-Mann. Wir vergraben uns unter Decken und Kissen. Der Kardoffäll-Mann setzt einen drauf und läutet eine Glocke. Wir stopfen uns Ohropax in die Ohren. Der Kardoffäll-Mann steht vor unserem Haus. Wir fangen an zu meditieren. Der Kardoffäll-Mann sitzt jetzt direkt in unserem Ohr. Der Schlaf, dieser sensible Kollege, macht sich unauffällig aus dem Staub. „Kardoffälllll! Äpfällll!“ Wir werfen die Decke von uns. Der Kardofäll-Mann hat gewonnen.

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19. März 2010

Materialien zur Mittagspause VIII

von Ingmar Volkmann

Grundsätzlich essen wir ja alles: Nr. 45 scharf in der Sonne, Currywurst, sogar Italienisch, wenn zwischen zwei Rügen vor dem Presserat genügend Zeit bleibt. Blei mit Bratkartoffeln haben wir uns dann aber doch nicht getraut. War nämlich gar nicht in Stuttgart, sondern in unserem letzten Urlaub an der Ostsee, Achtung, Wortspiel, in der Nähe von Rügen. Und mit Ossis ist so gar nicht zu spaßen – nicht nur kulinarisch.

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14. März 2010

Scusi, aber das muss mal raus

von Erik Raidt

Um es vorweg zu sagen: ich gehe wahnsinnig gern italienisch essen. Italiener sind super, Italienerinnen erst recht.

Aber es gibt selbst in einem meiner Lieblingsitaliener im Westen (nein, ich verrate nicht, welcher es ist) eine Sache, die einfach gar nicht mehr geht: Dieses “Signorina hier, Signorina da”, dieses “allora” in Tateinheit mit Hardcore-Komplimenten für alle weiblichen Gäste des Lokals.

Nein, ich will einfach nur italienisch essen gehen, ich will keine öligen aufgesetzten Freundlichkeiten und wenn ich Dolce vita will bestelle ich mir meinetwegen noch ein Tiramisu fürs Hüftgold zum Nachtisch, aber bitte lasst mich mit diesen zähnefletschend hervorgezwitscherten Italia-Floskeln in Ruhe. Die sind genauso pappig wie der Karton meines Pizzalieferdienstes.

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25. Februar 2010

Materialien zur Mittagspause V

von Ingmar Volkmann

Passend zur späten Mittagspause mal wieder eine fröhliche Portion Zwangsironie. Weil ich Fan von exotischen Fasten-Kuren bin, experimentiere ich derzeit mit Eiern: Wie viel Eier kann man über den Tag verteilt essen? Minimum sieben. Ab wann haben in Stuttgart Ostereier Saison? Bereits seit kurz nach Weihnachten. In welcher Form führt man sich seine Mittagspausen-Eier am besten zu, wenn man bereits zum Frühstück derbe viel Rührei verputzt hat? Im Glas, so wie hier im bezaubernden Café Herbertz in der Immenhofer Straße zu sehen.

Man beachte auch die wie zufällig hindrapierte Stuttgarter Zeitung. Im Herbertz findet sich übrigens neben diversen Tageszeitungen und Monatsmagazinen noch mehr Lesestoff: Passend zu einer Eier-Kur kann man sich hier etwa hervorragend folgendem Standardwerk widmen. Liest sich weg wie nichts, der literarische Eiertanz!

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23. Februar 2010

Die Schokoladenseite von Brezel.me

von Tobias Köhler

Vielleicht müssen wir mal eines grundsätzlich klarstellen:

Ja, wir von Brezel.me sind bestechlich.

Wir freuen uns über jedes Geschenk, in jeder Preislage, in jeder Darreichungsform (in Bar, Naturalien oder Derivaten). Wir haben hier am Pressehaus in Möhringen extra den Lkw-Parkplatz vergrößern lassen, damit Sattelschlepper auch überformatige Präsente problemlos anliefern können.

Aber manchmal braucht es gar nicht den Inhalt eines 40-Tonners, damit wir wirklich gerührt sind.

Manchmal genügt ein kleiner Briefumschlag. Zum Beispiel dann, wenn dort fünf Tafeln Schokolade im Brezel.me-Design drinne sind. Okay, sogar für selbstverliebte Internetschreiberlinge ist es ziemlich schockierend, wenn auf der Rückseite jeweils das Porträt einer Autorin bzw. eines Autoren drauf ist. Aber man gewöhnt sich ja an alles.

“Als Weltbürger mit schwäbischen Wurzeln verfolge ich mit großer Begeisterung euren Blog” schreibt uns Manfred Heinrich von dieschokolade.at aus Hart bei Graz (ja, das ist in Österreich).

Vielen Dank, lieber Manfred. Leider werden wir nie herausfinden, wie gut die Schokolade ist. Schließlich werden die Tafeln umgehend an unsere Trophäenwand genagelt.

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