Wie ist das nochmal? Wer A sagt, muss auch in den sauren Apfel beißen? Gesagt, getan. Nach mehreren Besuchen des Burger King am Marienplatz hat es sich abgezeichnet – also es hat sich da am Hosenbund was abgezeichnet. Ich habe es jetzt, wie versprochen, meinem großen Vorbild Ingmar nachgemacht und gehe jetzt ins Fitnessstudio (keine Angst Ingmar! Ich mache es bei Fitnessstudios so wie du bei Freibädern: Ich nehm eins, in dem ich garantiert keinen kenne. Diese andere Sportvariante mit den Pommes wollte ich Dir nicht nachmachen, das klang viel zu aufregend).
Ich gehe da jetzt jedenfalls hin. Und es tut weh. Und ich komme mir alt vor. Weil ich es gar nicht so einfach finde, wie eine Brezel gefaltet am Boden zu liegen. Und weil dieses ständige auf Acht zählen auf Dauer auch anstrengend ist (wer hat diese ulkige Zählweise eigentlich erfunden? Sind Sätze wie “Aber jetzt noch EINE Acht!” nicht verboten?). Und weil – und das ist das Schlimmste: immer dann, wenn es gerade zum Heulen schmerzt, mir was ganz anderes die Tränen in die Augen reibt – diese Musik, die schon vor zwanzig Jahren in Fitnessstudios lief! “TEARDROPS” von WOMACK & WOMACK! MUSS DAS SEIN???









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