Mit ‘Auto’ getaggte Artikel

19. Januar 2012

Kleine Rabauken

von Martin Elbert

(Bild tut nichts, bzw. wenig zur Sache.)

Guns, Gin and Robbery. Ist die heutige Jugend krasser? Man weiß es nicht. Die zwei sinds auf jeden Fall.

PP Stuttgart / Fahrzeugembleme gestohlen – zwei Schüler tatverdächtig

Stuttgart-Ost: Die Polizei hat zwei 14-jährige Schüler ermittelt, die in den vergangenen Wochen von mindestens 35 Fahrzeugen verschiedener Marken die Embleme abgerissen haben.

Auf die Spur der zwei Buben kamen die Beamten, weil die Schüler am 10. Januar mit erlaubnisfreien Softair-Waffen aus einer Wohnung im Stuttgarter Osten auf ein vorbeifahrendes Auto geschossen hatten. Der Autofahrer erstattete Anzeige und rief die Polizei. In der Wohnung trafen die ermittelnden Beamten die zwei Schüler an. Bei der Suche nach der Waffe im Beisein der herbeigerufenen Mutter fanden die Beamten nicht nur zwei Softair-Waffen, sondern auch 35 offensichtlich gestohlene Fahrzeugembleme. Beide Schüler waren offensichtlich alkoholisiert.

Die Buben räumten ein, seit Mitte Dezember 2011 in den Stadtteilen Gaisburg und Ostheim die Fahrzeugembleme verschiedener Marken gestohlen zu haben.

Bei der Polizei sind bislang lediglich zwei Anzeigen wegen solcher Diebstähle eingegangen.

Die Polizei ermittelt nun gegen die Jugendlichen wegen der Schüsse auf das Auto und des Diebstahls der Embleme. Ferner prüft sie auch, ob die Eltern eines der Schüler  gegen ihre Fürsorge- und Erziehungspflichten verstoßen haben.

Der Jugendsachbearbeiter sowie Beamte des Jugenddezernats übernehmen die weiteren Ermittlungen.

Autofahrer, denen im Zeitraum seit Mitte Dezember 2012 in den angeführten Stadtteilen Autoembleme gestohlen wurden, werden gebeten, sich beim Polizeirevier 5 Ostendstraße unter der Telefonnummer 8990-3500 zu melden.

07. November 2011

Der Fahrer trug Bluejeans

von Martin Elbert

(Achtung, die 3-er BMW-Fahrer kommen)

3-er BMW-Fahrer leiden bekanntlich unter einem notorisch schlechten Ruf. Daran wird auch folgende Meldung nichts ändern können.

PP Stuttgart / Steinpoller und Auto gerammt – Zeugen gesucht

Stuttgart-Mitte: Der Fahrer eines dunklen BMW der 3-er Reihe hat am Donnerstag (03.11.2011) gegen 23.40 Uhr mit seinem Wagen beim Linksabbiegen von der Lange Straße in die Kronprinzstraße Steinpoller aus der Verankerung gerissen und anschließend einen am Straßenrand geparkten Pkw Ford Fiesta gerammt. Am Ford Fiesta entstand ein Schaden von rund 2 500 Euro.

Ständig Gas gebend fuhr er auf der Gegenfahrbahn der Kronprinzstraße weiter, einen der herausgerissenen Steinpoller schleifte er bis zum Kronprinzplatz mit. Dort hielt er kurz an, stieg aus, sah sich den Schaden an seinem Wagen an und fuhr daraufhin wieder weiter. (Ey scheiße Alta, meine tiefgelegte Karre!)

Der Fahrer war etwa 20 Jahre alt, trug eine Bluejeans, ein graues Oberteil und eine Baseballkappe. Sein BMW muss beschädigt sein.

Wer den Vorfall beobachtet hat und Hinweise zu dem Auto oder dem Fahrer geben kann, wird gebeten, sich mit der Verkehrspolizei unter der Telefonnummer 8990-5200 in Verbindung zu setzten.

08. Juni 2011

Kein Promibonus im Westen

von Martin Elbert

Bumsfallera, dachte ich mir letzten Samstag. Da steht aber ein schöner Wagen in meiner Straße. Mit Fanta4-Emblem. Nice. Ein Opel Admiral! Sieht man selten. Zwar schlägt mein Herz eher für alte Daimler, aber bei einem alten Pobel im guten Zustand kann es auch mal hochhüpfen. Aber irgendwo her kenne ich diese Karre. Ist das nicht das Die-Da-Video-Auto?

Nee, meinte ein Bekannter von mir, der sich auskennt. Das ist nicht das Die Da-Auto, sondern das einstige Promo-Car der Fantas. Ist früher der Bär mit rumgedüst und stand dann jahrelange in der Tiefgarage vom Medienhaus. Daher kenne ich die Karre also, hab nämlich da in Heslach ein paar Jahre geschafft und das Mobil immer bewundert. Sah damals noch staubiger aus, ein Liebhaber muss ihn jetzt wohl aufgemöbelt haben.

Blöd nur, dass schöne Autos im Westen keinen Bonus haben und müssen genauso ein paar Euros in die unsäglichen Automaten einwerfen. Sonst halt Zettel.

Wann beginnen eigentlich endlich die Anti-Parkraummanagement-Demos? Da würde ich mitlaufen. Auch wenn ich kein Auto habe.

03. März 2011

Zweieinhalb Tage Parken im Westen…

von Martin Elbert

…kostet für Nicht-Bewohner circa drei Milliarden Euro am Tag (Foto: Achim Zweygarth). Abgerundet. Okay, Scherzchen zum Köhler geschoben, seit Dienstag gilt das neue Parkraummanagment im Stuttgarter Westen, viel belächelt, viel kritisiert, viel beschumpfen. Jaja, beschumpfen gibts nicht, i weiß.

Jetzt zeigen sich manche überrascht: Ui, das isch ja voll guat, gibts jetzt voll viele Parkplätze! Die Johannesstraße, eine “wahre Avenue”, freute sich gestern ein Herr namens Schairer, ist irgendein Bürgermeister und nicht weiter wichtig, im Mutterblatt. Hossa! Eine Avenue! Avenue my ass, Alta.

Dass es tagsüber besser wird war zu erwarten. Die Pendler pendeln halt jetzt keine Ahnung wohin mit ihrem Auto. Parken schon in Renningen oder so und dann S-Bahn. Logisch, wollen ja keine drei Milliarden Euro pro Tag ausgeben. Außerdem war die Situation am hellichten Tag schon immer weniger problematisch. Und von Avenue kann trotzdem nicht die Rede sein. Zumindest bei mir im Block, zwischen Rotebühl, Schwab, Hasenberg und Reinsburg, sehe ich keine Avenue. Oder Schairer und ich haben unterschiedliche Definitionen von einer Avenue.

Heute morgen musste ich zur Post in die Senefelder und hab auch da auf allen Straßen (Gutenberg, Ludwig, Hasenberg) keine Avenue gesehen. Oder lagen halt noch alle im Bett um 9 Uhr. Der durchschnittliche Westler ist ja so der entspannte Stuttgarter, der sich gerne gehen lässt und erst um 11 Uhr sein Macbook anschmeisst… öhm.

Abends zeigt sich – zumindest in meinem Block – wieder das gewohnte Bild: Keine freien Plätze, Autos stehen halb auf dem Bordstein oder auf durchgestrichenen Flächen. Gibt auch einige die meinen, es wäre abends besser, kenne bislang zwei konkrete Beispiele. Die Mehrheit der parkplätzesuchenende Westler tobte sich aber gestern auch schon im Mutterblatt aus. Fazit: Immer noch Mist. Immer noch Abzocke.

Und wie seht ihr das?

08. Februar 2011

West-Rebellen

von Martin Elbert

Es gibt Dinge, die spalten. David Guetta finden die einen voll gut, z.B. Tobias K., die anderen voll doof. Momentan gibt es aber eine Sache, da sind sich die meisten einig, zumindest mal die Betroffenen: Die neue Parkplatzregelung im Stuttgarter Westen, die ab 1. März gilt, ist absoluter Dreck. Humbug. Verarsche. Technokraten-Kacke. Wenn ich das schon höre, Parkraumanagement! WTF! Wohnt denn keiner von den Herren Stadträte im Westen, ja holtidipolter! 30,70 Euro im Jahr für nix! Ja, gehts noch?! Gut, mir fast bumms, hab aktuell sowieso kein Auto. Fühle aber mit euch!

Kein Mensch glaubt daran, dass sich dadurch irgendwas ändert und Parkflächen frei werden. Falls ja: Knutsche ich mit Cosimo und diesem verrückten Typen da, dieser Fernsehguru da, den der Köhli so gerne postet. Heute früh übrigens auf der Post getroffen, natürlich im Westen, hat da aber keinen Post gemacht, höhö. Will aber jetzt wieder richtig Gas geben, hat er versprochen. Ohje ohje.

Aight. Der Westler ist an sich, Wildnis hin oder her, ist ein friedlicher Mensch. Trotzdem lässt er nun, völlig berechtigt, seine Aggressionen wegen diesem Schwachsinn aus. Die ersten Opfer sind schnell gefunden und zwar fegen immer häufiger diese Mäntel aus Plastik auf den Straßen umher, die eigentlich um die Parkuhrsäulen gehören.

Info-Management, kurz und knackig geschrieben, habs mal durchgelesen. Versteht jeder, kapiert aber trotzdem keiner. Abartig. Bin auch am überlegen, ob ich mir so eine Ummantelung ins Wohnzimmer stelle. Oder mir damit einen Atombunker baue. Wer sammelt die Dinger eigentlich alle ein, wo kommen die hin und werden die auch ordentlich weiterverwertet? Rausgeschmissenes Geld, wohin man schaut…

16. September 2010

Fahrstuhltoilette

von Martin Elbert

(Gefunden im Parkhaus Rotebühlplatz von Leser Sascha)

Da kann man sagen was man will, die schwäbische Ingenieurskunst sucht seinesgleichen. Jetzt haben die findigen Schwaben, vielleicht die Toiletten-AG beim Porsche, fleißige Mitarbeiter, die sich zum Wohle der Gesellschaft nach Feierabend treffen, die Fahrstuhltoilette entwickelt.

Prima Sache, beglückt man speziell die Randgruppe der Konfirmandenbläsles. Nachteil: Klaustrophobiker fühlen sich in der Fahrstuhltoilette noch beengter. Aber man kann es auch nicht allen Leuten recht machen. Wie die Kabine im Detail aussieht, muss die Brezel noch erforschen.

Finder Sascha hat hingegen eine andere Theorie, warum die Fahrstuhltoilette erfunden wurde.

“Der Begriff der Entschleunigung scheint sich in unserer großartigen Stadt noch nicht überall breit gemacht zu haben. Kombinationsangebote wohin man schaut: Nimm drei zahl zwei, ÖPNV meets Klassik am Stadtbahnhalt Stadtmitte, Kombiticket, Frisur & Massage… und so weiter. Der letzte Schrei ist mir heute begegnet. Toilette und Fahrstuhl in einem!

Darauf hat die Welt gewartet. Was sparen wir nun Zeit angesichts der Tatsache während der Beförderung nach Oben, direkt unsere Notdurft verrichten zu können.”

31. August 2010

Limo-Rekord

von Martin Elbert

Okay, wir sind bissle witzig nachm Urlaub. In diesem Post geht es nicht darum, wie viel Liter Limo Tobias K. in zwei Minuten trinken kann, sondern Stuttgart soll Startort eines wahnsinnig geilen Weltrekords werden, der sicherlich sämtliche Bankiers-Lehrlinge und junge Damen mit Paris-Hilton-Affinitäten den Stengel verbiegt und wuschig macht. Am 15. Oktober wollen zwei findige Männer den Stretchlimousinenkonvoiweltrekord aufstellen und von Stuttgart nach Prag fahren.

Stretchlimousinen sind Autos, die mich persönlich nur begrenzt berühren bzw. ich kann die Geilheit nicht spüren, sondern seh die Dinger im engen Stuttgart immer beängstigend nahe an Häusern und anderen Autos vorbeischrammen. Kann man ja auch buchen und sich mal nen schönen Abend machen und zwei Stunden reich fühlen. Okay, bessere Alternative als das Bierbike ist es allemal.

Bei Sportwagen, obwohl ein Kind aus Porsche-City, stellt sich bei mir übrigens ebenfalls keine Erregung ein. “Ui, guck mal nen Lambo!” “What?” Juckt mich nicht. Man könnte jetzt meinen, bisch ja nur neidisch weil du sowas net hasch. Stimmt aber nicht, ich stehe sehr wohl auf dicke Karren. Call it Halbhöhenlagenpanzer. Das ist mein Ding und mein Traum. Ökologisch ebenfalls sehr grenzwertig, ich weiß. Aber so sind wir Jungs eben.

Die phantastische Pressemitteilung zum Weltrekord nachm Sprung.

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28. Juli 2010

Nicht zu verkaufen

von Ingmar Volkmann

Bis ich kürzlich endlich mein steinaltes Autole losgeworden bin, hatte ich die größte „Ich-kaufe-jedes-Auto-ich-schwör“-Visitenkartensammlung der Welt. Hätte ich vielleicht irgendwo ausstellen sollen, hab die Karten aber alle weggeschmissen, nachdem ich meinen Golf gegen zwei Butterbrote tauschen konnte.

Ein Freund von mir hat vor wenigen Wochen ebenfalls sein Auto verkauft und dafür einfach sämtliche Visitenkarten-Checker angerufen, die es in der gesamten Region gibt. Gab jede Menge Ärger, der erste hat gleich gefragt, ob er wirklich alle auf diesen einen Termin bestellt habe („Oh je, das gibt Schlägerei“). Nachdem er sein Autole los war und allen noch nicht Anwesenden direkt per Telefon absagen wollte, hat ihn ein besonders liebenswürdiger Auto-Dealer mehrmals beschimpft („Was schon verkauft, du wartsch jetzt, wir kommen extra aus Göppingen, das kostet dich 200 Euro Benzingeld!“).

Was hab ich mich da gefreut, als ich am Wochenende im Heusteigviertel diese lustige Karte an der Innenseite der Scheibe eines Golfs gesehen habe. Man beachte auch die exorbitant starke Fotografie-Technik meinerseits. Sollte vielleicht umsatteln.

08. Juli 2010

Teen-Movie

von Martin Elbert

Einmal mehr eine super Pressemitteilung der Grünen, die sich wie ein Drehbuch für einen fünftklassigen Teen-Movie liest.

Minderjährige mit gestohlenem Auto vor der Polizei geflüchtet

Feuerbach: Jugendliche sind am Dienstagmorgen (06.07.2010) in einem gestohlenen Pkw VW Polo rund zwei Stunden lang in Feuerbach herumgefahren. Als eine Streifenwagenbesatzung gegen 09.15 Uhr in der Klagenfurter Straße auf die vier jungen Autoinsassen aufmerksam wurde, versuchte der Junge am Steuer, den Beamten zu entkommen und gab Gas. (Wie im Film, wie im Film!)

An zwei Kreuzungen missachtete er die Vorfahrt und hatte Glück, dass von rechts kein Verkehr kam. (Nicht wie im Film.) Mit weit überhöhter Geschwindigkeit fuhr er bis in die Linzer Straße, wo er wegen parkender Fahrzeuge auf der einen Seite der Fahrbahn sowie Gegenverkehrs stoppen musste. Der Streifenwagen hielt hinter ihm. Am Steuer des dunkelblauen VW Polo älteren Baujahrs saß ein 15-Jähriger. (Ich konnte mit 15 definitiv kein Auto bewegen. Woher kann der das?)

Der hatte am frühen Morgen gegen 06.00 Uhr entdeckt, dass in dem an der Leobener Straße geparkten VW Polo der Fahrzeugschlüssel vergessen worden war. Angeblich soll der Schlüssel auf dem Armaturenbrett gelegen haben. (Ähhhh….)

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27. April 2010

Generation Golf

von Ingmar Volkmann

Kürzlich habe ich gelesen, dass Autos unter jungen Menschen als schwer uncool gelten. Zu dreckig, zu teuer, zu unwichtig. Deshalb verkaufe ich nun meine Stinkschleuder, das letzte Überbleibsel der Generation Golf.

Sie trauern den 90ern hinterher? Sie wollen wissen, wie sich ein Leben zwischen Dr. Motte auf der Love Parade, Helmut Kohl und Florian Illies fahrerisch angefühlt hat? Sie kommen mit modernen Kisten nicht klar, weil Sie Spaß an Fortschrittsverweigerung haben? Dann ist dieser Pracht-Golf genau das richtige für Sie.

Die Rahmendaten: Rückspiegel links ist teilweise kaputt. Die linke vordere Bremse ist verrostet, die Heilbronner Straße schnell runterzufahren macht so besonders Freude. An machen Stellen wird die Karosserie nur noch durch brezel.me-Aufkleber zusammengehalten. Auf der Rücksitzbank befindet sich ein Fleck von 1995. Hier hatte sich eine Kollegin aus Versehen auf einen Yoghurt-Becher gesetzt. Dieses Kunstwerk haben nicht einmal die Profis von Mr. Wash beseitigen können.

TÜV bis Frühjahr 2011. KM-Stand bei kaum vorhandenen 240.000. Das Auto eignet sich auch hervorragend als Grundlage eines Kunstobjekts, Motiv: Vanitas. Höchstgebote bitte an die Redaktion.

24. April 2010

Der schönste Ort der Stadt

von Ingmar Volkmann

… befindet sich nicht nicht im Stuttgarter Westen, auch nicht im Süden, sondern auf dem Pragsattel. Richtig gelesen. Mr. Wash ist die unglaublichste Location der Stadt, die Kollegen von kessel.tv hatten das Naturereignis schon vor einiger Zeit gewürdigt.

Jetzt hab ich mich auch getraut, weil ich mein Auto verkaufen will und es zu diesem Anlass strahlen soll. Und, was soll ich sagen, es war wunderschön! Die Fahrt durch die Waschstraße hat teilweise etwas Jackson-Pollock-artiges. Kunst an der Scheibe, riesige Bürsten in Fahrt und zwischendrin echte Menschen, die in Handarbeit die toten Fliegen von der Stoßstange spritzen. Käme auch als Installation für Kunstmuseum in Frage.

Nach der Waschstraße kann man noch eine Innenreinigung in Anspruch nehmen. Dabei nehmen acht flinke Putzteufel die Karre von innen auseinander, so schnell kann man gar nicht gucken. Als Fahrer selbst muss man nichts weiter tun als neben der Innenreinigungsstraße zu sitzen und zu staunen. Sensationell, das ganze Prozedere.

Beim nächsten Mal komm ich im Neoprenanzug mit dem Fahrrad.

13. April 2010

Schwaben, Menschen, Abenteuer

von Tobias Köhler

You can call me a triefäugigen, fantasielosen, langweiligen Videoschnipsel-Klauer.

Aber der “Tuning-Club Hasenweiler” vom inzwischen weithin bekannten Verschwäbler Dodokay (Macher des legendären Clips “Virales Marketing auf dem Todesstern”) isch wirklich sauluschtig.

(via Femke Bürkle)

08. März 2010

Fette Karre

von Tobias Köhler

Unser Volontär behauptet ja, er habe das auf seinem Weg zur Stadtbahn in der Bopserstraße entdeckt und fotografiert. Wir glauben: Er will nur nicht zu seinem neuen Wagen stehen.