Manche Tage sind ja besonders. Da kommt man morgens in die Redaktion und das Erste, was einem die Kollegen erzählen, ist, dass da eine Kuh auf der A81 unterwegs ist. Als Zweites erfährt man, dass ein Känguru auf der Rosensteinbrücke gesehen wurde – und alle Beteiligten schwören, dass sie nüchtern waren, als sie das Tier sahen.
Da wundert man sich dann schon fast nicht mehr, dass es tierisch gut weitergeht. Um ein bisschen warm zu werden, surfen wir über die Homepage und siehe da: Nina Hagen hat einen Kommentar geschrieben zu einem Artikel, den ein Kollege über sie geschrieben hat. Die Hagen höchstpersönlich, na das ist doch was! Da wird uns kleinen, fleißigen Arbeitern im Online-Weinberg ganz warm ums Herz.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2445245_0_3241_-nina-hagens-autobiografie-bisschen-weise-kein-bisschen-leise.html
Tags: Muh und Mäh, Musik



Beiträge
Ich glaube ja, das Känguru war in Wahrheit eine Ente. Lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen: wer’s fotografiert hat bitte das Bild weitermailen.
Wenn das Känguru als Ente verkleidet war, hätte ich davon auch gerne ein Foto!
Pst… Erdmännchen in verdeckter Ermittlung.
Cool, Nina ist unter uns!
Und auch on tour: Am 13.05.10 im Theaterhaus Stuttgart.
…die Nervziege
Nervkänguru bitte!
Wo bleiben denn die frischen Brezeln?
Süß.
Nervenkänguru – bin ja mal gespannt, wie viele davon am 13.5 herumhüpfen