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Raupen des Eichenprozessionsspinners kriechen auf einem Baumstamm unweit der Revierförsterei Krämerpfuhl (bei Wolfslake), aufgenommen am Donnerstag (31.05.2007). Wegen des warmen Aprils hat sich der auch für den Menschen schädliche Eichenprozessionsspinner stark vermehrt. Die Raupen übertragen ein Nesselgift, das Haut-, Augenreizungen, Atemwegsprobleme, Fieber und Schwindel auslösen kann. In den Wäldern der Forstämter Alt Ruppin und Belzig werden einzelne Waldgebiete gesperrt und auch aus der Luft mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Foto: Bernd Settnik dpa/lbn +++(c) dpa – Bildfunk+++


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