10. Februar 2010, in: Off Topic, Stuttgarter Legenden, Sweetheart Stuttgart

Lieber Winter,

von Ingmar Volkmann

so langsam ist es wirklich gut. Wir haben es jetzt kapiert. Du bist ein echt zäher Bursche, kannst ganz toll schneien, dem Martin beim Laufen die Wutz abfrieren, den Feuersee unter einer bezaubernden Schnee- und Eisdecke verstecken (s. Foto, Teile des Stuttgarter Westens sind in den wärmeren Süden geflohen).

Den Erik machst du zum Eiskratzer, heute morgen hast du mir die Kehrwoche so versüßt, dass ich mich an den letzten Sibirien-Urlaub erinnert fühlte.

Als ich aber gerade eben statt Salz kleine Eiskristalle an meinen Brezeln entdecken musste, ist mir wirklich der steif gefrorene Kragen geplatzt. Das war der letzte Kälte- und Schneeeinbruch der Saison! Ab jetzt wird zurückgeheizt. Wir hetzen dir den härtesten Hund des Brezel-Ressorts auf den Hals: Josef H. aus S., unseren Grafiker, der diese Seite so hübsch gemacht hat.

Josef ist der finster aussehende Geselle auf dem Bild links. Und jetzt rate mal, lieber Winter, wer auf dem shakespearesken Bild rechts zu sehen ist? Das ist der Winter aus dem Jahr 2008/2009. Bei dem hat Josef nicht lange gefackelt. So wird es dir bald auch ergehen. Dein Ende naht. Wir können den Frühling bereits riechen.

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10 Antworten zu “Lieber Winter,”

  1. ram sagt:

    mir langts. aber ganz offiziell. was für eine riesen f**k sch*****

  2. ram sagt:

    ach ja, eigentlich muss man ja jeztt ganz schnell eine facebook-gruppe gründen: “winter verpiss dich” oder derartiges

  3. Ingmar Volkmann sagt:

    bin dabei!

  4. Marco sagt:

    Ist doch schön. Alles so weiß. Naja, ich finds super, kann ruhig noch etwas so bleiben ;)

  5. Cathrin sagt:

    Mein persönlicher Gottesbeweis: Meine Kehrwoche lag exakt in der schneefreien Woche. Amen.

  6. Ingmar Volkmann sagt:

    Sauber, fast so viele Fans wie Brezel und kessel.tv zusammen: 200.000!

  7. julia sagt:

    ich wäre eher für die facebook gruppe:
    1 millionen für endlich sommer

  8. ram sagt:

    hätte man sich eigentlich auch schon wieder denken können

  9. Früher hat man gebetet. Heute gründet man Facebookgruppen.