Raben krächzen, Nebel wallt – war da was hinterm Baum? So lässt sich kurz das Spannendste des gestrigen ZDF-Films “Die Toten vom Schwarzwald” zusammenfassen. “Mystery” sei das, sagen die Mainzelmännchen. “Am besten lässt sich das Genre ‘Mystery’ eingrenzen, indem man von Filmen spricht, in denen übernatürliche Phänomene im Mittelpunkt stehen” – sagt eine Definition im Internet. Übernatürliche Phänomene? Klar, Heino Ferch!
Der ehemalige Kunstturner, unser Mann im “Tunnel”, auf der “Luftbrücke”, im “Untergang” und hinter der “Mauer”, Heino-wie-ich-habe-da-nicht-mitgespielt?-kann-nicht-sein!-Ferch steckte nun also im Schwarzwald fest, krächzte hinterm Baum, guckte wie ein Eichhörnchen und sollte uns das Gruseln lehren. Das war lustig. Haarsträubend war eigentlich nur, wie er seine Rolle spielte. Einen Forensiker aus Stuttgart.



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Heino Ferch, bis eben hatte ich ihn völlig vergessen. Ist übrigens auch ein bißchen der Gegenentwurf zum Paten Nummer Eins -> http://tinyurl.com/yd6jp4l
Noch besser war gestern nur die Doku über den 120. Geburtstag von Hubert Burda im Dritten. Ich wusste gar nicht, dass der in den 80ern einmal ein Tittenmagazin mit Namen „M“ herausgebracht hatte, woraufhin sein Vater, das Springerle aus dem Schwarzwald beinahe enterbt hätte. Fernsehen kann so toll sein.
ich finde wir sollten auch mal ein tittenheft rausbringen
Arbeitstitel: „Möhringer Möpse“. Erik wird Redaktionsdirektor.