02. September 2010, in: Sweetheart Stuttgart

Der kleine David sucht seine Mutter

von Tobias Köhler

Wie heißt der durchschnittliche Stuttgarter mit Vornamen?

Michael. Traurig, aber wahr.

5446 Menschen in Stuttgart heißen so – was dem Erzengelchen Platz eins in der Liste der häufigsten Vornamen beschert. Gefolgt von Thomas, Andreas und Peter. Wo bei Michaels durchschnittlich 39 Jahre alt sind, Peters dagegen 52. Was aber immer noch besser ist als der 67 Jahre alte Durchschnitts-Walter.

Ihr habt’s bemerkt, die Stadt Stuttgart hat eine wunderbare neue Statistik veröffentlicht. Und: ja, es geht um Vornamen.

Wer im Jahr 2009 in Stuttgart zur Welt gekommen ist, hört mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Namen:

  1. David
  2. Paul
  3. Noah
  4. Jonas
  5. Felix

oder gegebenenfalls

  1. Sara(h)
  2. Klara/Clara
  3. Anna
  4. Mia
  5. Marie.

Also, Leute, wenn ihr gerade irgendwie mit Fortpflanzung beschäftigt seid und es euren Kindern dereinst nicht unnötig schwer machen wollt (Wer will schon, dass in der Kita auf den Ausruf “Noah!” fünf Jungs angerannt kommen?), gebt ihnen ein bissle individuellere Namen.

Sören, vielleicht. Oder Kevin. Oder Wilson-Gonzales. Für Mädchen fände ich Chantal, Jennifer, Jaquline oder Cheyenne Savannah ganz originell. Uschi oder Gabi ginge auch. Keiner dieser Namen taucht jedenfalls in den aktuellen Top 30 auf…

Tobiasse – aber das nur am Rande – rangieren in der Statistik der All-Time-Favourites übrigens auf Platz 28. Durchschnittsalter: 25. Und schon fühle ich mich fast 15 Jahre jünger!

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02. September 2010, in: Sweetheart Stuttgart

Plaza de Stuttgart – Olé!

von Tobias Köhler

Auf dem Haigst – dort, wo Stuttgarts Schöne und Reiche wohnen (naja, sagen wir mal die Reichen) – gibt es seit 2006 eine zum Aussichtspunkt gewordene Wendeplatte namens Santiago-de-Chile-Platz. Hat sich der hiesige chilenische Honorarkonsul Georg Kieferle (Foto: Achim Zweygarth) ausgedacht – und den OB so lange genervt, bis der das genehmigt hat.

Daraufhin sah sich Santiago de Chile selbstredend bemüßigt, nachzuziehen. Ratzfatz wurde ein Armenviertel planiert, eine Herde der übriggeblieben Viecher der Stuttgarter Rössle-Parade importiert und ein bisschen Beton verläppert. Fertig war die idyllisch gelegene Plaza de Stuttgart. Diese Woche wurde das ganze mit der typisch südamerikanischen Heiterkeit und einem wohlgelaunten OB Schuster eingeweiht.

Hier gibt’s eine wunderbare Bildergalerie von den Ereignissen – und hier die etwas sachlicher gehaltene Presseinfo der Stadt Stuttgart zu dem Ereignis ;-)

Gerade habe ich bei den Jungs von Kessel.TV noch ein dokumentarisches Video zum Thema entdeckt… Herrlich!

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01. September 2010, in: Bagger Bagger Bagger

“Dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen…”

von Erik Raidt

Wie gesagt: Wir diskutieren hier nicht über Politik, Bauzäune und Tiefbahnhöfe!

Na gut, eine Ausnahme muss drin sein. Habe gestern Ede Stoiber bei Maischberger gesehen. Dabei ist mir mal wieder klar geworden, wie schlecht der neue Bahnhof in Stuttgart verkauft wird, weil keiner mehr so richtig kapiert, was eigentlich Sache ist.

Das wäre uns mit Ede nie passiert. Seine Erklärung zum Transrapid in München. Unvergesslich!

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01. September 2010, in: Stuttgarts Sound

Reimt euch rein!

von Tobias Köhler

So, um euch nach unseren B.me-Sommerferien milde zu stimmen, gibt’s was zu gewinnen: 2×2 Karten für lan Fitzpatrick meets Florian Meindl @ Romy S. am Samstag (23 Uhr). Wer hin will, schreibt uns einfach ‘nen kleinen Reim in die Kommentare.

Die Pressemitteilung zum Ereignis gibt’s nach dem Break.

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01. September 2010, in: Sweetheart Stuttgart, Vesperzeit

Begrenzte Laufzeit

von Tobias Köhler

Bilderrätsel: Wann ist’s vorbei?

Thanx an Christian Orschmann

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01. September 2010, in: Mein digitales Leben, Sweetheart Stuttgart

Stuttgart-Logo-Contest auf Kessel.TV

von Tobias Köhler

Ende Juli ging ein Aufschrei durch die Stadt, auch im schönen Digi-Brezel-Land, Stuttgart soll ein neues Logo bekommen, entworfen von der Berliner Agentur Embassy (siehe oben). Man lachte sich über den Farbklecks, die viele an Langnese-Eis erinnerte, schlapp und war entsetzt zu gleich. Hochrangige Werbefuzzis meldeten sich u.a. im Mutterblatt empört zu Wort. Das Blatt der Mutter berichtete übrigens erst gestern, dass man nun nach aller Kritik einen neuen Suchlauf starten möchte. Sehr gut.

Über die Suchphase sind unsere Kollegen von Kessel.TV schon hinaus. Die haben nämlich Ende Juli prompt einen Stuttgart-Logo-Contest ins Leben gerufen. Heute werden nun die eingesandten Logos präsentiert. Klar, haben sich da auch ein paar Hobby-Grafiker ausgetobt, aber es sind schon ein paar Exemplare dabei, die dem Embassy-Entwurf in nichts nach stehen – genauer gesagt, einfach besser sind.

Die Leser können nun bis Montagmittag ihr Lieblingslogo voten. Unseren Favoriten haben wir schon festgelegt. Was sagt ihr?

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31. August 2010, in: Sportive Manöver

Limo-Rekord

von Martin Elbert

Okay, wir sind bissle witzig nachm Urlaub. In diesem Post geht es nicht darum, wie viel Liter Limo Tobias K. in zwei Minuten trinken kann, sondern Stuttgart soll Startort eines wahnsinnig geilen Weltrekords werden, der sicherlich sämtliche Bankiers-Lehrlinge und junge Damen mit Paris-Hilton-Affinitäten den Stengel verbiegt und wuschig macht. Am 15. Oktober wollen zwei findige Männer den Stretchlimousinenkonvoiweltrekord aufstellen und von Stuttgart nach Prag fahren.

Stretchlimousinen sind Autos, die mich persönlich nur begrenzt berühren bzw. ich kann die Geilheit nicht spüren, sondern seh die Dinger im engen Stuttgart immer beängstigend nahe an Häusern und anderen Autos vorbeischrammen. Kann man ja auch buchen und sich mal nen schönen Abend machen und zwei Stunden reich fühlen. Okay, bessere Alternative als das Bierbike ist es allemal.

Bei Sportwagen, obwohl ein Kind aus Porsche-City, stellt sich bei mir übrigens ebenfalls keine Erregung ein. “Ui, guck mal nen Lambo!” “What?” Juckt mich nicht. Man könnte jetzt meinen, bisch ja nur neidisch weil du sowas net hasch. Stimmt aber nicht, ich stehe sehr wohl auf dicke Karren. Call it Halbhöhenlagenpanzer. Das ist mein Ding und mein Traum. Ökologisch ebenfalls sehr grenzwertig, ich weiß. Aber so sind wir Jungs eben.

Die phantastische Pressemitteilung zum Weltrekord nachm Sprung.

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31. August 2010, in: Mord und Totschlag

Verarscht!

von Tobias Köhler

Balingen ist normalerweise ja für seine… hm, tja, für was eigentlich bekannt? Stimmt, eines fällt mir zu Balingen ein: Mein Fahrlehrer hat mich schon vor ziemlich genau 20 Jahren vor Autos mit dem Kennzeichen BL gewarnt.

Tatsächlich scheint es im Zollernalbkreis ziemlich brutal zur Sache zu gehen, wie die Kollegen vom Schwarzwälder Boten vermelden: In Balingen wurden mehrere Zirkusplakate gemeinstens, aber überaus fantasievoll zerstückelt. Kicher.

Nur am Rande: jemand ne Idee, wie der verarschte Zirkus mit vollem Namen heißt?

Thanx an Tina Mauthe :-)

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31. August 2010, in: Mein digitales Leben, Mord und Totschlag

Architektin, frisch renoviert

von Tobias Köhler

Brezel.me meldet sich aus den Betriebsferien zurück – mit einer absoluten Hammernachricht:

Brigitte Nielsen spielt in Folge 40 von Soko Stuttgart mit.

Wir erinnern uns: Brigitte Nielsen war mal mit Sylvester Stallone verheiratet, mit Arnold Schwarzenegger im Bett, hatte einige Hauptrollen in Arthaus-Filmen (Red Sonja, City-Cobra, Rocky IV) und war zuletzt vor allem deshalb im Gespräch, weil sie eine Komplettrenovierung ihres etwas heruntergewirtschafteten Bodys unter dem Titel “Aus Alt mach Neu” auf RTL übertragen ließ.

Serienjunkies.de – meine bevorzugte Informationsquelle in Sachen TV-Serien – vermeldet nun über die betreffende Soko-Stuttgart-Folge: “Die gebürtige Dänin ist darin als eine Architektin zu sehen, die in einem Mordfall zum Kreis der Verdächtigen zählt. Hauptkommissarin Seiffert (Astrid Fünderich) und ihr Team ermitteln wegen des Mords an einem Rechtsreferendar, der tagsüber als Jurist, nachts dagegen als Callboy tätig war.”

Ab 7. Oktober wird Soko Stuttgart wieder donnerstäglich um 18 Uhr im ZDF ausgestrahlt. Wir freuen uns schon!

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25. August 2010, in: Off Topic

Schnell noch nichts gekauft

von Dora Asemwald

Ich bin dann, wie angekündigt, mal weg. Und berichte von der Reise. Mein erster Stopp: Flughafen Kopenhagen. Dort stolper ich auch gleich über den ersten internationalen Trend. Verzicht ist in, nicht nur bei Bill Gates und anderen Milliardären, die für Aufruhr sorgen weil sie ein paar ihrer Milliarden spenden wollen. Versace scheint sein neues Sortiment voll und ganz der edlen Zurückhaltung angepasst zu haben. Ich hab mir dort schnell noch – und ganz en vogue – nichts gekauft und bin ins nächste Flugzeug gerannt um meine Reise fortzusetzen.

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23. August 2010, in: Bagger Bagger Bagger, Mord und Totschlag, Stuttgarter Legenden

Brezel am Zaun

von Christiane Wild

Da kann der Tobias noch so viel von Betriebsferien faseln, es täuscht halt nicht darüber hinweg, dass keinesfalls wir ALLE Urlaub haben. Klar, der Tobias hat Urlaub – wie so oft, möchte man sagen, aber er hat ihn sich ja auch irgendwie verdient und so. Behauptet er jedenfalls.

Manche Brezeln sind aber trotzdem da. Und die trifft man an den denkwürdigsten Orten. Da wo was los ist. Im Herzen der Stadt. Am Zaun. Mittendrin.

Oben bleiben, kleine Brezel und lass dich nicht anknabbern!

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20. August 2010, in: Sweetheart Stuttgart

Betriebsferien

von Tobias Köhler

Donnerstagabend hat die Brezel.me-Redaktion ein epochales Jubiläumsfest gefeiert: am 19. August 2009 nämlich, also just vor einem Jahr, hatte sich ein Fähnlein aufrechter Stuttgarter Schreiberlinge im Waldheim Heslach getroffen, um über ein neues Stuttgart-Blog zu hirnen. Das Ergebnis war gar nicht so schlecht: am Ende ging man mit einem Konzept und einem Namen auseinander (hier nachzulesen).

Bis B.me an den Start ging, hat es dann noch bis Januar 2010 gedauert. Was den Vorteil hat, dass wir fürderhin zweimal im Jahr Geburtstag feiern können.

Jedenfalls saßen wir am Donnerstagabend im Platzhirsch, um zu feiern – und stellten beim Quatschen plötzlich fest: Die Dora ist ab nächster Woche im Urlaub. Der Ingmar ist ab nächster Woche im Urlaub. Die Ariane ist ab nächster Woche im Urlaub. Der Tobias ist ab nächster Woche im Urlaub. Der Martin ist schon im Urlaub.

Als Alterpräsident dieser Veranstaltung habe ich nun der Einfachheit halber beschlossen, das zu einem umsichtig und von langer Hand geplanten Ereignis zu erklären – und eröffne hiermit die ersten offiziellen Brezel.me-Betriebsferien.

Das heißt: die nächsten Tage wird’s ein bisschen ruhiger hier. Vielleicht tauchen aber ein paar Posts von den Malediven, aus Island, Italien, Frankreich oder vom Bauernhof in Bayern auf. Schaumermal.

P.S. Selbstverständlich lohnt es nicht, während unserer Ferien in unsere Villen einzusteigen. Die werden von afghanistan-erprobten Nahkampfeinheiten und/oder seit mehreren Wochen nicht mehr gefütterten, pferdegroßen Mastinos und/oder katholischen Priester (zur Abschreckung diebischer Kinder) bewacht.

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19. August 2010, in: Mein digitales Leben

Motherfucking French

von Tobias Köhler

YouTube Preview Image

Neulich haben wir uns ein bisschen über eine Amerikanerin lustig gemacht, die doch tatsächlich in den legendären US-Frühlingsferien nach Stuttgart statt wie alle anderen Tennies nach Miama gereist ist.

Das haben – zugegeben – auch die beiden Jungs in unserem Video oben gemacht. Deren Trip in den Kessel verlief unter dem Motto “Deux Frenchies à Stuttgart – ça fait mal!” und zum Sound von “I’m a motherfucking French” allerdings hinreichend unkonventionell, um euch das mal vorzuspielen.

Ich habe hunderte von “Ein Tag in Stuttgart”-Tourivideos für die Brezel gesichtet – das ist definitiv eines der lustigeren.

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18. August 2010, in: Tiere Kinder Pflanzen

Oh Shit!

von Tobias Köhler

Nicht direkt aus Stuttgart-City, aber definitiv von überregionaler kriminalistischer Bedeutung:

In Mönchweiler im Schwarzwald hat die örtliche Polizei vor rund zwei Monaten eine fette Cannabis-Plantage entdeckt – mit mehr als 100 Pflanzen. Seitdem hat sie gewartet, dass sich der Hobbygärtner sehen lässt.

Vergebens.

Weil die Zeit und die Shitpflanzen reif waren, hat nun die Polizei selbst zu den Gartengeräten gegriffen und die Ernte eingefahren – nur um den Stoff anschließend herzlos zu vernichten.

Weiß der Herr, warum die Beamten ein bisschen albern drauf waren. Jedenfalls haben sie dem Plantagenbesitzer ein – wie wir finden – sehr nettes Schild hinterlassen.

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18. August 2010, in: Stuttgarter Legenden, Stuttgarts Sound

Lokalheldenlesung

von Ingmar Volkmann

Der einzige Mensch, den ich kenne, aus dem je etwas geworden ist, obwohl er bei der Stuttgarter Zeitung gearbeitet hat, ist Jörg Rohleder. Bevor mich die Kollegen in Möhringen gleich erschlagen, folgt die Entschuldigung auf dem Fuße. Kleiner Scherz, gell, Spaß muss sein, und hat diese Woche auch noch einen knorken Aufhänger. Besagter Rohleder stellt am Donnerstag nämlich seinen ersten Roman in Stuttgart vor, das beste Popliteratur-Werk, das ich seit langem gelesen habe.

Rohleder hat seine Karriere wie gesagt einst bei der Stuttgarter Zeitung gestartet, um dann beim angeblichen Nachrichtenmagazin Focus zu volontieren. Über den Umweg Vanity Fair ist der Kollege schließlich beim Musikexpress gelandet, wo er heute Mitglied der Chefredaktion hat.

Jörg ist sozusagen mein heimliches Vorbild, er hat alle noch lebenden Philosophen dieser Erde interviewt, den Dalai Lama, Bill Gates und Sven Väth. Seine größte Leistung war es aber, bei der StZ die verpönte Clubkultur ins Feuilleton zu schmuggeln. Bis Ende der 90er hatte man in Möhringen nur die 100-jährigen Abonennten im Blick, dank Jörg gab es plötzlich Ausgehtipps für Menschen unter 90 im Blatt.

Diese Woche nun ist wie gesagt sein erster Roman erschienen. Der Erstling „Lokalhelden“ dreht sich um das Aufwachsen und Abstürzen in Stuttgart und Region in den 90ern. Das Büchle ist sehr hübsch geworden und funktioniert auch ohne Bezug zu Stadt sehr gut. Wer aber wie der Autor in der witzigsten Dekade des letzten Jahrhunderts im Kessel aufgewachsen ist, wird sich freuen wie blöde ob der vielen Szenen, die einem bekannt vorkommen.

Donnerstag liest Jörg ab 23 Uhr im Club Schräglage ein wenig aus seinem Werk, anschließend legt Schowi zum Buch passende Club-Sounds auf. Den Freitag darf man sich bei dem tollen Sommerwetter dann getrost freinehmen.

Jörg Harlan Rohleder  Lokalhelden, Piper,  288 S., € 16,95

Lokalheldenlesung bei der Party Treff, 19.8. 23 Uhr, Schräglage, S-Mitte
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